Bernd Neumann

Bernd Neumann.

Bernd Otto Neumann (* 6. January 1942 in Elbing) is a German politician (CDU).

Since 2005 he is a Minister of State with the Bundeskanzlerin and representatives of the Federal Government for culture and media. Von 1991 bis 1998 war er Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Forschung und Technologie bzw. beim Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.

Inhaltsverzeichnis

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur 1961 leistete Neumann zunächst seinen Wehrdienst ab und absolvierte anschließend von 1963 bis 1966 ein Lehramtsstudium in Bremen. Danach war er bis 1971 in Bremen als Lehrer tätig.

Familie

Bernd Neumann ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Seit 1962 ist Neumann Mitglied der CDU. Hier engagierte er sich zunächst in der Jungen Union, deren Landesvorsitzender in Bremen er von 1967 bis 1973 war. Von 1969 bis 1973 gehörte er auch dem JU-Bundesvorstand, seit 1971 als stellvertretender Bundesvorsitzender, an.

Neumann ist seit 1967 Mitglied des CDU-Landesvorstandes in Bremen und seit 1979 Landesvorsitzender der bremischen CDU. Bei den Bürgerschaftswahlen 1975, 1979 und 1983 war Neumann Spitzenkandidat der CDU für das Amt des Senatspräsidenten der Stadt Bremen.

Seit 1975 gehört Neumann auch dem CDU-Bundesvorstand an.

Abgeordneter

Von 1971 bis 1987 gehörte Neumann der Bremischen Bürgerschaft an. Hier war er ab 1973 Vorsitzender der CDU-Fraktion.

Seit 1987 ist Neumann Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1998 bis 2005 Obmann der CDU/CSU-Bundestagfraktion im Ausschuss für Kultur und Medien.

Bernd Neumann ist stets über die Landesliste Bremen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 24. Januar 1991 wurde Neumann als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Forschung und Technologie in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1994 wechselte er in gleicher Funktion zum Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie tätig. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt.

Am 22. November 2005 wurde Neumann zum Staatsminister im Bundeskanzleramt und Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ernannt.

Siehe auch

Weblinks

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| * Literatur von und über Bernd Neumann im Katalog der DDB

}}

  • Der Kulturinquisitor Artikel in: Telepolis, 27. Februar 2006 (mit Links zu weiteren Presseberichten anlässlich von Neumanns ersten 100 Tagen als Kulturstaatsminister)


 

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