Diocese peppering castle

map
Karte des Bistums Würzburg
base data
bishop: Dr. phil. Friedhelm Hofmann
bishop: Helmut Bauer
Generalvikar: Dr. Karl Hillenbrand
Dekanate: 22
Pfarreien: 619
surface: 8532 km ²
inhabitants: approx. 1.338.077
catholics: 888,487
portion: 66.2%
Diözesanpriester: 556
deacons: 138
medal sisters: 1,415
Gemeindereferent/inn/en: 130
Pastoralreferent/inn/en: 140
address: Domerschulstrasse 2
97070 peppering castle
official Website: www.bistum-wuerzburg.de
E-Mail address:

Das Bistum Würzburg (lat. Dioecesis Herbipolensis) ist eine Diözese im Norden von Bayern. Es wurde 742 gegründet und war im Hochmittelalter ein bedeutender Machtfaktor des römisch-deutschen Reichs. Seit 1822 gehört es zur Kirchenprovinz Bamberg.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Das Christentum wurde in den Jahren 686 - 689 von den irischen Wandermönchen Kilian, Kolonat und Totnan in die Region gebracht.

Das Bistum Würzburg selbst wurde im Jahr 742 von Bonifatius gegründet. Am Ende des 8. Jahrhunderts wurde Würzburg Suffraganbistum des von Karl dem Großen zum Erzbistum erhobenen Mainz.

Würzburger Dom (Foto von 1904)
Würzburger Dom (Foto von 1904)

Im Jahre 1007 erwirkte König Heinrich II. die Bildung des neuen Bistums Bamberg im Wesentlichen aus Teilen des Bistums Würzburg.

Ende des 12. Jahrhunderts erreichte Würzburg eine weitgehende Unabhängigkeit von den Stiftsvögten, vor allem der Grafen von Henneberg. Durch ein Privileg Kaiser Friedrich Barbarossas geht die Herzogwürde von Franken auf die Bischöfe von Würzburg über. Würzburg entwickelt sich zu einem bedeutenden Fürstbistum.

Mitte des 13. bis Mitte des 15. Jahrhunderts kam es zu einer drückenden Verschuldung des Hochstifts, so dass sogar 1441 dessen Abtretung an den Deutschen Orden erwogen wurde. Der Einfluss des sich aus der Ritterschaft rekrutierenden Domkapitels stieg. Nach dem 30-jährigen Krieg errichteten die Fürstbischöfe zahlreiche Barockbauten, so die Würzburger Residenz. Nach der Säkularisation durch den Reichsdeputationshauptschluss im Jahre 1803 und der Neugründung im Jahre 1821 gehörte das Bistum der Kirchenprovinz Bamberg an.

Von 1971 bis 1975 fand im St.-Kilians-Dom die Würzburger Synode statt.

Seit 1989 besteht eine Diözesanpartnerschaft zu der tansanischen Diözese Mbinga.

Bischöfe

Stiftsvöge bzw. Burggrafen von Würzburg

Burggrafen von Würzburg aus der Familie der fränkischen Babenberger waren:

  • Godebold, † nach 1100, 1057 Burggraf von Würzburg, Bruder des Grafen Poppo I. von Henneberg
  • Godebold II., † 1144, Burggraf von Würzburg, Sohn Godebolds I.,
  • Berthold, † 1157, Burggraf von Würzburg, Sohn Godebolds II., Bruder des Grafen Poppo II. von Henneberg und des Bischofs Gebhard († 1159), Stammvater der weiteren Grafen von Henneberg

Dekanate

Weblinks

 

  > German to English > de.wikipedia.org (Machine translated into English)