Federal motorway 24

Bundesautobahn 24
base data
overall length 239 km
of Lands of the Federal Republic Hamburg
Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Western Pomerania
Brandenburg
Berlin
connection points
Bild:AB-AS-blau.svg (1) Hamburg horn
Bild:AB-AS-blau.svg (2) Hamburg Jenfeld
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (3) cross Hamburg east A 1
Bild:AB-Tunnel.svg tunnel tunnel Barsbüttel 164 m
Bild:AB-AS-blau.svg (4) Reinbek
Bild:AB-AS-blau.svg (5) Witzhave
Bild:AB-AS-blau.svg (6) Schwarzenbek/Grande B 404
Bild:AB-AS-blau.svg (7) valley-chew B 207
Bild:AB-AS-blau.svg (8) Hornbek
Bild:AB-Brücke.svg Elbe Luebeck channel bridge
Bild:AB-Tank.svg Bild:AB-Rast.svg restaurant Gudow
Bild:AB-Tank.svg Bild:AB-Rast.svg restaurant Schaalsee rib. Osten
Bild:AB-AS-blau.svg (9) Zarrentin am Schaalsee B 195
Bild:AB-AS-blau.svg (10) Wittenburg
Bild:AB-AS-blau.svg (11) Hagenow B 321
Bild:AB-AS-blau.svg (12) Ludwigslust B 106
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (13) Dreieck Schwerin A 241
Bild:AB-AS-blau.svg (14) Neustadt-Glewe B 191
Bild:AB-Tank.svg Bild:AB-Rast.svg Raststätte Stolpe/Mecklenburg
Bild:AB-AS-blau.svg (15) Parchim
Bild:AB-AS-blau.svg (16) Suckow B 321
Bild:AB-AS-blau.svg (17) Putlitz
Bild:AB-AS-blau.svg (18) Meyenburg B 103
Bild:AB-AS-blau.svg (19) Pritzwalk
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (20) Dreieck Wittstock/Dosse A 19
Bild:AB-Rast.svg Raststätte Prignitz
Bild:AB-AS-blau.svg (21) Herzsprung
Bild:AB-Tank.svg Bild:AB-Rast.svg Raststätte Walsleben
Bild:AB-AS-blau.svg (22) Neuruppin B 167
Bild:AB-AS-blau.svg (23) Neuruppin-Süd
Bild:AB-Brücke.svg Alter-Rhin-Brücke
Bild:AB-AS-blau.svg (24) Fehrbellin
Bild:AB-Tank.svg Bild:AB-Rast.svg Raststätte Linumer Bruch
Bild:AB-AS-blau.svg (25) Kremmen B 273
Bild:AB-Kreuz-blau.svg (26) Dreieck Havelland A 10
Verlauf der A24

Die Bundesautobahn 24 (Abkürzung: BAB 24) – Kurzform: Autobahn 24 (Abkürzung: A 24) – verbindet die Städte Hamburg und Berlin. Die Strecke zwischen dem Horner Kreisel im Osten Hamburgs und dem Autobahndreieck Havelland am Berliner Ring ist ein Teilstück der Europastraße E 26. Die Autobahnstrecke Hamburg – Berlin hat eine Länge von 239 Kilometern.

Verlauf

Die Autobahn beginnt in Hamburg am Horner Kreisel und verläuft durch die Stadtteile Marienthal und Jenfeld zum Autobahnkreuz Hamburg-Ost (A 24/A 1). Hier überquert die A 24 die Autobahn A 1 Lübeck – Hamburg – Bremen und führt dann weiter Richtung Osten durch den Sachsenwald, trifft an der Anschlussstelle Schwarzenbek/Grande auf die B 404, die - teilweise als A 21 ausgebaut - in Richtung Bad Segeberg und Kiel führt. Wenig östlich von Hornbek überquert die Autobahn den Elbe-Lübeck-Kanal, führt durch den Naturpark Lauenburgische Seen und erreicht zwischen Gudow und Zarrentin unweit des Schaalsees die schleswig-holsteinische Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern.

Hier verläuft die Autobahn durch die Landkreise Ludwigslust und Parchim. Am Autobahndreieck Schwerin zweigt die A 241 als Autobahnzubringer in die Landeshauptstadt und Verbindung zur A 20 (Lübeck-Rostock) ab. Etwa zwei Kilometer weiter westlich, an der Anschlussstelle Ludwigslust, erreicht man über die Bundesstraße 106 ebenfalls nach etwa 35 km das Zentrum Schwerins. Aus Richtung Hamburg kommend sollte die Anschlussstelle Hagenow benutzt werden, um nach Schwerin zu kommen. Nahe Suckow wird die Landesgrenze nach Brandenburg überschritten.

In Brandenburg führt die Strecke durch die Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel. Am Autobahndreieck Wittstock/Dosse wird die Autobahn mit der A 19 aus Richtung Rostock verflochten. Von hier an verlaufen die beiden Autobahnen gemeinsam als A 24 bis zum Dreieck Havelland am Berliner Ring.

Geschichte

Die Autobahn wurde schon in den 1930er Jahren geplant. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde an dem vom heutigen Autobahnkreuz „Hamburg Ost“ in Richtung Berlin führenden Abschnitt bereits gebaut. Zwischen Hamburg und dem Sachsenwald entstanden zahlreiche Brücken, auch waren die Spuren schon planiert und die Randstreifen teilweise verlegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verhinderte die Teilung Deutschlands den Weiterbau. Erst 1978 wurde schließlich der endgültige Bau der Autobahn für den Transitverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR vereinbart und von der Bundesrepublik finanziert. Auch den Bau des Streckenabschnitts durch die DDR, der bis 1982 von DDR-Kombinaten durchgeführt wurde, bezahlte die Bundesrepublik. Die bereits vor dem Krieg fertiggestellten Brücken wurden größtenteils wieder abgebrochen und durch Neubauten ersetzt.




 

  > German to English > de.wikipedia.org (Machine translated into English)