German cross

the German cross in gold
the German cross is a German military honor (official: War medal) of the Second World War. The German cross gave it in two departments of (silver and gold). It became to 28. September 1941 donated. 1944 wurde noch ein Deutsches Kreuz mit Diamanten gestiftet, angefertigt, jedoch nie verliehen.

Das Deutsche Kreuz war ein achtstrahliger Stern aus Silber. Auf ihm befand sich ein stilisierter Lorbeerkranz aus Gold (oder Silber) auf dem die Jahreszahl der Stiftung eingraviert war. Der Lorbeerkranz umfasste ein schwarzes Hakenkreuz.

Das Deutsche Kreuz durfte auch nach der ordensrechtlichen Regelung von 1957 weiter getragen werden, allerdings beim Deutschen Kreuz in Gold mit einem Eisernen Kreuz mit dreiblättrigem Eichenlaub statt des Hakenkreuzes. Das Hakenkreuz auf dem Deutschen Kreuz in Silber wurde durch das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern ersetzt.

Scherzhaft wurde es als „Spiegelei”, oder wegen des deutlich sichtbaren Hakenkreuzes auch als „Gesinnungsrückstrahler” oder „Parteiabzeichen für Kurzsichtige” bezeichnet.

Die Stiftung des Deutschen Kreuzes ist darauf zurückzuführen, dass im Verlauf des Zweiten Weltkrieges immer mehr Soldaten als Auszeichnung die beiden Stufen des Eisernen Kreuzes verliehen bekommen hatten, aber nicht die Voraussetzungen für das Ritterkreuz erfüllten, obwohl sie sich auch weiterhin durch Engagement, Tapferkeit und Pflichterfüllung verdient machten.

Um diese Soldaten auch weiterhin auszeichnen zu können, wurde zwischen dem Eisernen Kreuz 1. Klasse und dem Ritterkreuz das Deutsche Kreuz in zwei Abteilungen eingeführt. Obwohl das Deutsche Kreuz offiziell keine Stufe des Eisernen Kreuzes war, setzte es die Verleihung des Eisernen Kreuzes beider Klassen voraus und wurde nur für „vielfach bewiesene außergewöhnliche Tapferkeitsleistungen oder vielfach hervorragende Verdienste in der Truppenführung” verliehen. Insofern kann er als Ersatz für das Ritterkreuz des Hausordens von Hohenzollern angesehen werden, das im Ersten Weltkrieg zwischen dem EK I und dem Pour le Mérite rangierte.

Der Orden wurde im Gegensatz zum Eisernen Kreuz 1. Klasse auf der rechten Brustseite getragen. Neben der üblichen Ausführung in Metall wurde der Orden auch in gestickter Ausführung vergeben und konnte so von allen, die ein Metallorden bei ihrer Tätigkeit gestört hätte (Piloten, Panzerfahrer etc.) getragen werden, ohne dabei beschädigt zu werden.
Das Deutsche Kreuz in Gold gestickte Ausführung.

Das Deutsche Kreuz in Gold wurde mit ca. 38.000 Verleihungen häufiger verliehen als die Abteilung in Silber (weniger als 2.000 Verleihungen).

Soldaten der Bundeswehr, deren Stamm bewährte Wehrmachtkräfte bildeten, durften ihr Deutsches Kreuz auch in der neuen Bundeswehr weiter tragen, gemeinsam mit anderen Weltkriegsorden und -Auszeichnungen (wie z.B. das goldene Flugzeugführerabzeichen), wobei Bezüge zur Politik, also etwaige Hakenkreuze, durch das Balkenkreuz als Hoheitsabzeichen ersetzt wurden.

Literatur

  • K.-G. Klietmann (2004), Auszeichnungen des Deutschen Reiches 1936-1945. 11. A., Stuttgart, ISBN 3-8794-3689-4, 47-51
 

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