Germany radio

the Germany radio (DLR and/or. DRadio) produces the two national radio broadcasting programs Germany radio culture (radio house Berlin) and Deutschlandfunk (radio house Cologne).

It is a body of the public right with seat in Cologne and Berlin. Director is since its establishment 1994 Ernst Elitz.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Körperschaft des öffentlichen Rechts Deutschlandradio, bis März 2005 DeutschlandRadio geschrieben, wurde zum 1. Januar 1994 durch einen Staatsvertrag aller 16 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland errichtet. Der Staatsvertrag regelt, dass in Berlin und Köln jeweils ein nationales deutschsprachiges Hörfunkprogramm produziert wird. Die Mitglieder der Körperschaft sind das ZDF und die Rundfunkanstalten der ARD. Die Programme sind werbefrei und werden aus den Rundfunkgebühren finanziert.

Das Kulturprogramm heißt Deutschlandradio Kultur (DLR Kultur bzw. DKultur). Es wurde 1994 unter dem Namen „DeutschlandRadio Berlin“ zusammen mit dem DLR gegründet. DLR Berlin ist aus dem ehemaligen West-Berliner Sender RIAS 1 und dem Ost-Berliner Sender DS Kultur hervorgegangen. Am 7. März 2005 wurde DeutschlandRadio Berlin im Zuge einer Programmreform in Deutschlandradio Kultur umbenannt.

Das Informationsprogramm heißt Deutschlandfunk (DLF). Es ist der Nachfolger des gleichnamigen Hörfunkprogramms, das bis 1993 von der bis dahin bestehenden eigenständigen Rundfunkanstalt Deutschlandfunk (Sitz in Köln) ausgestrahlt wurde. (Der 1994 bei der Gründung des DLR festgelegte Name DeutschlandRadio Köln hat sich nicht durchgesetzt.)

In Zusammenhang mit der Umbenennung des Berliner Programms hat das Deutschlandradio beschlossen, dass "die Verwendung der Körperschaft und des Körperschaftslogos künftig stark in den Hintergrund treten wird".

Organe

Die Leitung des Deutschlandradios obliegt dem Intendanten, der vom Hörfunkrat für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt wird. Dem Hörfunkrat (in anderen Rundfunkanstalten heißt dieses Gremium Rundfunkrat) gehören Vertreter aller Bundesländer, sowie Repräsentanten der Landesverbände und gesellschaftlich relevanter Gruppen an. Er ist quasi das Parlament der Körperschaft DLR. Daneben gibt es als Kontrollorgan des Intendanten, den Verwaltungsrat, der aus drei Vertretern der Länder, einem Vertreter des Bundes und jeweils zwei Vertretern von ARD und ZDF besteht.

Klangkörper des Deutschlandradio

Das Deutschlandradio hat keine eigenen Klangkörper. Es ist aber Hauptgesellschafter der seit dem 1. Januar 1994 bestehenden Rundfunk Orchester und Chöre GmbH. Diese ist Träger der folgenden Musikvereinigungen:

Höhendiagramm der Sendemasten der Lang- und Mittelwellensender von Deutschlandradio
Höhendiagramm der Sendemasten der Lang- und Mittelwellensender von Deutschlandradio

Sendeanlagen

Die beiden Programme aus Berlin und Köln werden über UKW, Mittelwelle (Deutschlandradio Kultur auch im DRM-Modus) und Langwelle (DLR Kultur nur im DRM-Modus zwischen 2 und 5 Uhr nachts), über einen Kurzwellensender in Berlin sowie analog und digital über das Astra-Satellitensystem ausgestrahlt. Außerdem sind sie über DAB und Kabel zu empfangen.

Die Sendeanlagen zur Verbreitung der Programme des Deutschlandradios gehören überwiegend der Deutschen Telekom AG. Nur der Sender zur Verbreitung des Programms von Deutschlandradio in Berlin-Britz auf Mittelwelle, Kurzwelle und UKW ist Eigentum des Deutschlandradios.

Eine Liste der Live-Streams findet sich in den Artikeln zu den beiden Programmen.

Literatur

  • Manuel J. Hartung: Zu viel gespart. ARD und ZDF kassieren mehr Gebühren, das Deutschlandradio soll abgeben. Warum eigentlich? In: Berliner Zeitung, 30. Oktober 2003. (Online-Version)

Siehe auch

Portal: Hörfunk

Weblinks

 

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