Impeachment

Vorgehen beim Amtsenthebungsverfahren
procedure with the impeachment proceedings

an accusation because of office passing (English impeachment) is a procedure for the removal from office of the president, intended in the condition of the USA (article II, section 4), as well as other office-holder, for example the judge of the supreme Court, if these were found „the Landesverrats, the bribery or other heavy offenses for guilty “. Es ist sowohl auf Bundes-, sowie auf Staatenebene möglich, jedoch gelten hierfür andere Standards. Problematisch hierbei ist, dass diese „anderen Verbrechen und Vergehen“ (high crimes and misdemeanors) nicht eindeutig definiert sind und somit der Opposition als willkommene Hilfsmittel für politische Attacken gegen den Präsidenten dienen können.

Das Repräsentantenhaus trifft mit einfacher Mehrheit die Entscheidung über die Einleitung des Verfahrens. Nun finden im Senat Anhörungen statt. Für den Fall, dass der Präsident angeklagt ist, führt der oberste Richter den Vorsitz, in allen anderen Fällen der Vizepräsident. Jede Seite hat das Recht Zeugen zu vernehmen und Kreuzverhöre durchzuführen. Danach finden geheime Unterredungen statt. Für einen Schuldspruch ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit erfoderlich. Die angeklagte Person kann entweder ihres Amtes enthoben werden oder es wird verboten, dass sie in Zukunft ein öffentliches Amt bekleidet. Gesetzt den Fall, dass ein hoher Beamter schuldig gesprochen wird, wird er sofort des Amtes enthoben. Das Amtsenthebungsverfahren stellt einen traditionellen Bestandteil des präsidentiellen Regierungsystems dar, in dem es keine Wahl und Abwahl der Exekutivmitglieder durch das Parlament gibt.

Bisher gab es nur 16 Anklagen wegen Amtsvergehens, davon drei gegen US-Präsidenten:

  • 1868 gegen Andrew Johnson wegen Missachtung der Rechte des Kongresses. Die notwendige Stimmenzahl wurde nicht erreicht. Ihm wurde damals vorgeworfen den "Tenure Office Act" verletzt zu haben, in dem er Lorenzo Thomas zum Kriegsminister ernannt hatte.
  • 1974 gegen Richard Nixon wegen der Watergate-Affäre. Nixon kam dem Abschluss des Verfahrens durch Rücktritt zuvor, als sich im Repräsentantenhaus die zur Amtsanklage notwendige absolute Mehrheit und im Senat die zur Amtsenthebung erforderliche Zweidrittelmehrheit abzeichneten.
  • 1998 gegen Bill Clinton wegen Meineids und Behinderung der Justiz. Der Meineidvorwurf wurde mit 55 zu 45 Stimmen zurückgewiesen, der der Behinderung der Justiz mit 50 zu 50 stimmen. Alle demokratischen Senatoren waren hierbei "linientreu".

Großbritannien

Auch in Großbritannien gibt es Amtsenthebungsverfahren: Es ist eine auf Antrag des englischen House of Commons vor dem House of Lords verhandelte Anklage gegen hohe Staatsbeamte wegen schwerer Pflichtverletzungen, z. B. wegen Hochverrats. Die Möglichkeit besteht seit dem 14. Jahrhundert. 1376 klagte das "House of Commons" erstmals hohe Beamte an.

Litauen

In Litauen wurde gegen Rolandas Paksas 2004 Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Er wurde als erster europäischer Staatschef auf diesem Weg des Amtes enthoben.

Weblinks

 

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