Capetown

Capetown, South Africa
Blick vom Tafelberg auf Kapstadt bei Tage
flag
Flagge von Kapstadt
situation in South Africa
Lage Kapstadts in Südafrika
base data
year of the foundation: 1652
province: West cape
surface: 1,644 km ²
inhabitants: 2.375.910 (2005)
population density: 1,158 Einwohner/km ²
height: 0 m and. NN
preselection: National: 021
international: +2721
geographical situation:
Coordinates: 33° 58 ′ 36 " S. Break, 18° 25 ′ 28 " o. L.
33° 58 ′ 36 " S. Br., 18° 25′ 28" ö. L.
Offizielle Website: www.capetown.gov.za
Politik
Bürgermeister Helen Zille

Kapstadt (afrikaans: Kaapstad /ˈkɑːpstɑt/, englisch: Cape Town, isiXhosa: SaseKapa) ist nach Johannesburg und Durban die drittgrößte Stadt Südafrikas. Seit 2004 bildet sie den ausschließlichen Sitz des südafrikanischen Parlaments (davor: nur während der Wintermonate) und ist die Hauptstadt der Provinz Westkap (Western Cape).

Da Kapstadt die erste Stadt war, die in der Kolonialzeit im heutigen Südafrika gegründet wurde, wird sie von den Südafrikanern auch gern als die „Mutterstadt” bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Klimadiagramm Kapstadt
Klimadiagramm Kapstadt

Kapstadt liegt im Südwesten der Republik Südafrika unmittelbar am Atlantischen Ozean an der Tafelbucht. Berühmt ist Kapstadt vor allem aufgrund des Tafelberges - dem Wahrzeichen der Stadt. Seine markante, plateau-förmige Oberfläche dominiert zusammen mit Signal Hill, Lions Head und Devils Peak das gesamte Stadtbild und macht die Skyline weltweit so unverwechselbar. Die See an der Kap-Halbinsel ist als unruhig bekannt, was dazu führte, dass das ca. 50 km südlich der Stadt gelegene Kap der guten Hoffnung auch unter dem Beinamen „Kap der Stürme” bekannt wurde.

Der Werbeslogan von der „einzigen Stadt auf der Welt, die an zwei Ozeanen liegt”, mit dem Kapstadt immer wieder beworben wird, ist jedoch nicht korrekt, da sich der Atlantische und Indische Ozean nicht schon an der Kaphalbinsel „treffen”, sondern erst am etwa 200 km östlich gelegenen Kap Agulhas, welches gleichzeitig den südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents darstellt.

Geschichte

Das Gebiet, das heute als Kapstadt bekannt ist, war ursprünglich von den San und Khoikhoi besiedelt. Im Jahre 1652 ging der Holländer Jan van Riebeeck in der Tafelbucht an Land und gründete dort eine Versorgungsstation für die Handelsschiffe der Niederländische Ostindien-Kompanie (Vereenigde Oost-Indische Compagnie; VOC) auf ihrer Route nach Indien. Der Ort war gewählt worden, weil sich eine geschützte Bucht als natürlicher Hafen anbot. Die Holländer vertrieben die Ureinwohner, die bisher das Gebiet besiedelt hatten, und erbauten umgehend zu ihrem eigenen Schutz das Fort de Goede Hoop - das heutige Castle Of Good Hope. Da sich die Ureinwohner (von den Holländern auch als Hottentotten bezeichnet) weigerten, mit den Eroberern Handel zu treiben und für sie zu arbeiten, war die VOC gezwungen, Sklaven aus ihren Handelsgebieten in Madagaskar, Indien, Malaysia und Indonesien zu importieren. Da aber nicht nur ein Mangel an Arbeitskräften, sondern auch an Frauen in der noch jungen Kolonie herrschte, wurden die Sklavinnen in doppelter Hinsicht ausgebeutet: für Arbeit und Sex. Die daraus resultierende Durchmischung von Europäern, importierten Sklaven und den afrikanischen Ureinwohnern ist der Ursprung der heutigen farbigen Bevölkerungsschicht (Cape Coloureds).

Historische Karte (um 1888)

Während der 150-jährigen niederländischen Herrschaft wuchs die Siedlung zu einem wichtigen und lebendigen Hafen heran, der auch die Taverne des Meeres genannt wurde, da er Rast und Aufenthalt für die vielen Schiffe bot, die zwischen Europa und Asien verkehrten. Als die VOC am Ende des 18. Jahrhunderts nahezu bankrott war, wurde die Stadt eine leichte Beute für britische Imperialisten, die ihr Einflussgebiet in diese Region erweitern wollten. Nach der Niederlage der Holländer gegen die Briten im Jahr 1806 am Bloubergstrand, etwa 25 Kilometer nördlich von Kapstadt gelegen, wurde die Kolonie am 13. August 1814 zur Britischen Kronkolonie erklärt und die Sklaverei abgeschafft.

Die Entdeckung und der erstmalige Abbau von Diamanten und Gold auf dem Highveld im Inneren des Landes in den Jahren zwischen 1870 und 1890 veränderte Kapstadt sehr schnell. Die Stadt war nun nicht mehr die einzige und dominierende Großstadt der Kolonie, erlangte aber als größter Hafen des Landes Reichtum und Wohlstand, während sich immer mehr Industriebetriebe in der Stadt ansiedelten. Zu dieser Zeit erwirtschaftete der damals in Kapstadt lebende Premierminister der Kapkolonie Cecil John Rhodes Millionen mit seinem Konzern De Beers, noch heute der größte Diamantenförderer der Welt.

Die Beulenpest im Jahr 1901 diente der damaligen Regierung der Kolonie als Vorwand, um die Rassentrennung einzuführen. Die schwarze Bevölkerung wurde in zwei Gebiete abgeschoben, eines nahe den Docks am Hafen und das andere in Ndabeni an der Westseite des Tafelbergs. Aus dieser Siedlung entwickelten sich später die Townships der sogenannten Cape Flats. Als die National Party im Jahr 1948 die Wahlen gewann und daraufhin das Apartheid-System installierte, führte dies zu einer Reihe von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Gerichtsverhandlungen, durch die die Rechte der schwarzen und farbigen Bevölkerung Kapstadts systematisch beschnitten wurden. Das Ergebnis waren nach Hautfarbe getrennte Wohnviertel und Stadtteile.

Blick auf Kapstadt von Robben Island her
Blick auf Kapstadt von Robben Island her

Jahrzehntelang versuchte die weiße Regierung schwarze Elendssiedlungen zu entfernen, da diese als Ursprung für Widerstandbewegungen gegen das Apartheid-Regime angesehen wurden. Ein letzter Versuch wurde im Jahr 1986 unternommen, als etwa 70.000 Menschen zwangsumgesiedelt werden sollten und dabei Hunderte starben. Da auch diese radikalen Maßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führten, beugte sich die Regierung und begann die Lebensverhältnisse in den armen Vierteln zu verbessern.

Am 11. Februar 1990, nur Stunden nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis, hielt Nelson Mandela seine erste öffentliche Rede seit Jahrzehnten vom Balkon des Rathauses von Kapstadt, in der er den Beginn einer neuen Ära in Südafrika ankündigte. Kapstadt hat sich seit dem Ende der Apartheid grundlegend geändert. Die Grundstückspreise entwickelten sich rasant, das Stadtzentrum ist sicherer und viele Stadtviertel wurden mittels großzügiger Sanierungsprogramme entwickelt. Trotzdem lebt die Mehrheit der Einwohner Kapstadts noch immer in denselben, nun nach Einkommen getrennten, Stadtvierteln der Cape Flats und leidet nach wie vor unter denselben wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Problemen, aber nominell nun demokratisch und somit politisch „besser”. Auch Probleme von vor der südafrikanischen „Wende” - sind dieselben geblieben, wie AIDS und Drogenkriminalität, die in den Touristenschwärmen geeignete Beschaffungsquellen sieht. Wegen der fortbestehenden Probleme und der zunehmenden Korruption wird die Kritik auf den regierenden African National Congress immer stärker. Vor allem die Farbigen fühlen sich häufig diskriminiert durch die Politik des ANC gegenüber der Sprache Afrikaans und treten für mehr Einfluss der schwarzen Bevölkerung ein. Bei den Stadtratswahlen am 1. März 2006 wurde deshalb die oppositionelle Democratic Alliance/Demokratiese Alliansie die größte Partei der Stadt. Zur Bürgermeisterin wurde am 15. März 2006 Helen Zille von der DA gewählt.

Bevölkerung

Kapstadt hat 2.375.910 Einwohner in der eigentlichen Stadt und 4.302.232 in der Agglomeration, inklusive der Vororte und der Townships. (Stand jeweils 1. Januar 2005). Die Bevölkerungsdichte beträgt 1.158 pro km². Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 31,7% Schwarzen, 48,1% Farbigen, 1,4% Asiaten und 18,85% Weißen.

41,4% der Bewohner spricht Afrikaans als Muttersprache, 27,9% Englisch, 28,7 % Xhosa, der Rest verteilt sich auf die indigenen Sprachen Zulu, Sesotho, Setswana und andere Bantusprachen.

76,6 % der Bürger Kapstadts sind Angehörige christlicher Religionen, 10,7 % sind konfessionslos, 9,7 % Moslems, 0,5 % Juden und 0,2 % Hindi.

Die Arbeitslosenquote beträgt etwa 19,4 % der Einwohner zwischen 15 und 65 Jahren. 58,3 % aller Arbeitslosen sind schwarze Afrikaner, 38,1 % Farbige, 0,5 % Inder / Asiaten und 3,1 % Weiße.

Kapstadt und die Folgen der Apartheid

Kapstadt (Computer-generated - NASA)

Kapstadt ist grundsätzlich eine stark entmischte Stadt. Innerhalb der ersten Siedlungsgebiete europäischer Einwanderer mit seinem rechtwinkligen Strassengrundriss befindet sich die Innenstadt. Sie lässt sich am ehesten mit dem Central Business District (CBD) nordamerikanischer Städte vergleichen. Innerhalb des CBD befinden sich die Verwaltung, Dienstleistungseinrichtungen und Handel, während Wohnungen hier nahezu nicht mehr zu finden sind. An diesen Innenstadtbereich grenzen Industrieviertel, im Wesentlichen der Hafen und dazugehörige Gewerbe wie Speditionen und Logistikunternehmen. Die Wohngebiete sind ebenfalls nach verschiedenen Kriterien hinsichtlich ihrer Bewohner unterteilt und in Abhängigkeit von der Zugehörigkeit zu den Bevölkerungsgruppen über das Stadtgebiet verteilt. Dies ist ein durch die Politik der Apartheid geschaffener Zustand. Generell kann man sagen, dass den Weißen die besseren Wohnlagen in Zentrumsnähe oder attraktiven Vororten zur Verfügung standen. Daran schlossen sich die Gebiete der farbigen Bevölkerung an, die aus ihren angestammten Wohngebieten in der Innenstadt, wie dem District Six, vertrieben wurden. Die schwarze Bevölkerung wurde in den am weitesten vom Zentrum entfernten Gebieten untergebracht. 1985 war Kapstadt die Stadt, in der die Rassentrennung am weitesten fortgeschritten war. Nur 5 % lebten im „falschen” Stadtteil.

Mit dem Ende der Apartheid gibt es auch keine diskriminierenden Regelungen mehr. Dennoch ändert sich der Zustand nur langsam. Erst einem geringen Teil der ehemals benachteiligten Bevölkerungsgruppen ist es bisher gelungen, in die teureren weißen Wohngebiete umzuziehen.

Townships

Kapstadt hat mehrere Townships. Das älteste (ab 1922) ist Langa (isiXhosa: die Sonne). Es liegt von allen Townships am dichtesten am Stadtzentrum. Die späteren schwarzen Wohngebiete wurden immer am jeweiligen Stadtrand errichtet. In den fünfziger und sechziger Jahren folgten Nyanga (der Mond) und Guguletu (unser Stolz), in den achtziger Jahren folgte Khayelitsha (unsere neue Heimat), das zweitgrößte Township Südafrikas (nach Soweto). Besuchern ist es heute möglich, geführte Touren durch diese Townships zu unternehmen. Nach wie vor bleiben Alleingänge, mit Kameras und anderen Accessoires behängt, gefährlich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Long Street in Kapstadt
Waterfront und Tafelberg
Canal Walk Einkaufszentrum

Kapstadt ist vor allem zwischen Oktober und März ein beliebtes Ziel für Touristen. Der Tourismus gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt und die umliegenden Vororte.

Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Tafelberg, aber auch die Victoria and Alfred Waterfront, der victorianische Teil des Hafens, der mit Boutiquen, Restaurants und Museen Two Oceans Aquarium attraktiv gemacht wurde. Als Vorbild diente die Waterfront in San Francisco.

Die Innenstadt bietet eine Vielzahl von Museen und historischen Gebäuden, wie das Kastell (Castle of Good Hope), das älteste erhaltene Gebäude Südafrikas. Es entstand im Jahr 1666 nach dem Vorbild barocker Festungen, war jedoch nie in Kampfhandlungen verwickelt. Weitere interessante Orte sind die City Hall, 1905 erbaut, die St. Georges Cathedral, Sitz des anglikanischen Erzbischofs, die Nationalgalerie und das Nationalmuseum.

In der Innenstadt befindet sich mit der Long Street eine der belebtesten Straßen der Stadt. Hier findet man Kneipen, Restaurant und Nachtclubs, die die Straße zur Vergnügungsmeile machen.

Ein Touristenmagnet ist die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela gefangen war. Seit 1999 ist die Insel von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Sie wurde von den Apartheid-Regierungen als Lager für politische Häftlinge verwendet.

Viel besucht werden in den Sommermonaten die touristischen Vororte Camps Bay und Clifton, die zu den beliebtesten und meistbesuchten Stränden gehören und fast ausschließlich vom Tourismus leben. Der Bloubergstrand im Norden der Stadt wird meist von Wassersportlern benutzt.

Zu nennen ist außerdem der Botanische Garten Kirstenbosch am südlichen Fuß des Tafelbergs, einer der schönsten Gärten des Landes, welcher der Stadt im Jahr 1902 von Cecil Rhodes geschenkt wurde. Das Gelände wurde 1914 zum Botanischen Garten gemacht, um die einmalige Flora unter Schutz zu stellen und war der erste geschützte Garten dieser Art.

Sehenswert ist auch das nur 15 Fahrminuten von der Innenstadt an dem Autobahnkreuz N1/N7 günstig gelegene Großprojekt Century City, das einen Themenpark (Ratanga Junction), ein Einkaufzentrum (Canal Walk), ein Spielcasino, ein Feuchtgebiet-Reservat (Intaka Wetlands), Wohnungen und Büros umfasst. Canal Walk bietet über 400 Geschäfte, ein Kinozentrum, zahlreiche Restaurants und 2 Hotels. Zur Zeit werden dort noch weitere Wohneinheiten gebaut.

Wirtschaft

Kapstadt lebt neben dem Tourismus vor allem von der Textilherstellung und der Informationstechnologie (IT). Daneben sind Werbebranche, Transport und Handel zu nennen. Von Kapstadt aus werden die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Kap-Provinz exportiert, vor allem Obst, Kap-Wein und Blumen. Bodenschätze wie Eisenerz werden hingegen über das nördlich gelegene Saldanha Bay ausgeführt. Im Juni 2006 findet die erste Cape Town Book Fair als Joint Venture mit der Frankfurter Buchmesse statt, um das Lesen und bei höheren Buchauflagen erschwinglichere Preise vor allem bei Schulbüchern zu fördern.

Verkehr

Der Cape Town International Airport, früher D.F. Malan Airport, ist der zweitgrößte Flughafen in Südafrika. Von hier aus starten Flüge ins Inland, zunehmend auch in andere afrikanische Länder (z.B. Namibia, Botswana, Kenia) sowie zu wichtigen Flughäfen in Europa und Amerika. Weitere Ziele in Europa, Asien und Amerika werden mehrmals in der Woche angeflogen. Die bedeutendste Fluggesellschaft auf dem Flughafen ist die staatliche South African Airways, gefolgt von Nationwide und Comair. Für Billigfluglinien wie Kulula.com und 1Time ist Kapstadt ein wichtiges Ziel.

Der Flughafen ist sehr gut über das örtliche Straßennetz erreichbar. Die N2 (Garden Route, Durban) führt direkt an der Landebahn vorbei und die N1 (Bloemfontein, Johannesburg) ist nur wenige Kilometer entfernt. Eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr fehlt dagegen.

Kapstadt verfügt über eine S-Bahn und ein Busnetz („Golden Arrow”), die jedoch mit europäischen Standards nicht vergleichbar sind. Der Großteil des öffentlichen Nahverkehrs wird von Mini-Taxen bewältigt, private Kleinbusse, die bestimmte Strecken abfahren und die auf Handzeichen halten. Sie sind aber meist überfüllt und werden v.a. von der ärmeren Bevölkerung genutzt.

Die Stadt ist straßentechnisch erschlossen, das Auto ist das Haupttransportmittel der reicheren Bevölkerung. Fahrradverkehr spielt keine Rolle. Durch die Konzeption als autofreundliche Stadt wurde es, gerade in den Randbezirken, der armen Bevölkerung schwer gemacht, sich als Fußgänger von Viertel zu Viertel zu bewegen (während der Apartheid war das auch nicht erwünscht). Deswegen sind häufig Fußgänger auf Autobahnen unterwegs, da es oft ihre einzige Chance ist, einen bestimmten Ort zu erreichen.

Bildung

Kapstadt ist neben Johannesburg und Pretoria die bedeutendste Universitätsstadt in Südafrika. Die University of Cape Town (kurz: UCT) ist eine der wichtigsten Universitäten auf dem afrikanischen Kontinent. Daneben gibt es noch die University of the Western Cape, UWC, und ein Technikon. Auch eine sicherlich zu den TOP 100 zählende Business School ist in Kapstadt zu finden, die Graduate School of Business der University of the Western Cape. Die Graduate School of Business befindet sich in unmittelbarer Nähe der „Victoria & Alfred Waterfront”.

Als wichtige Bildungsinstitutionen, insbesondere für Kapstadt-Besucher, sind die Sprachschulen (Language Schools) zu erwähnen. Als Sprach-Schul-Standort hat sich Kapstadt zu einen Top-Spot entwickelt. Menschen aus aller Welt besuchen die Englisch-Sprachschulen am Kap. Die Entwicklung begann Mitte der 1990er in relatively small conditions and developed fast to a prosperierenden market. Reasons for the positive development are natural the quality orientation and the high recreational value of Capetown.

sons and daughters of the city

Weblinks

Commons: Kapstadt – Bilder, Videos und/oder Audiodateien


 

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