Lucia of Syrakus

Lucia (* around 283 in Syrakus, Italy; † around 303 in Syrakus) are a earlyChristian holy one and Märtyrerin.

Its name Lucia means the shining of Latin lux (the light).

Inhaltsverzeichnis

Leben

Eine Grabinschrift um 400 in der Katakombe San Giovanni in Syrakus und ihre Erwähnung in allen Martyrologien lassen es als sicher erscheinen, dass sie gelebt hat. Um 600 gab es bereits ein Luciakloster in Syrakus und Rom.

Die frühesten Beschreibungen ihres Martyriums sind aus dem 5. oder 6. Jahrhundert erhalten, wurden mit zahlreichen Wundern ausgeschmückt und weisen Ähnlichkeiten mit der Biografie der heiligen Agatha auf.
Nach diesen Quellen war sie die Tochter eines reichen römischen Bürgers von Syrakus (heute Siracusa), der jedoch früh starb. Ihre Mutter Eutychia wollte sie verheiraten, doch Lucia hatte die Ehelosigkeit gelobt und schob die Verlobung hinaus. Als ihre Mutter nach einem Gebet am Grab der heiligen Agatha in Catania vom Blutfluss geheilt wurde, stimmte Eutychia dem Gelübde zu. Lucias zurückgewiesener Bräutigam klagte sie in der Diokletianischen Verfolgung als Christin an. Der Richter Paschasius wollte sie in ein Bordell bringen lassen, doch auch ein Ochsengespann und 1000 Männer konnten sie nicht fortbewegen. Nach verschiedenen Martern und Wundern wurde sie schließlich mit einem Schwertstich in den Hals getötet.
Andere Legenden berichten auch, dass man ihr die Augen herausgerissen hat.

Ihre Reliquien sollen um 1038 nach Konstantinopel und von dort 1204 nach Venedig gebracht worden sein. Dort wurde sie zunächst in San Giorgio Maggiore beigesetzt. 1860 wurde diese Kirche abgerissen, da man Platz für den Bahnhof Santa Lucia benötigte. Ihre Gebeine wurden in die nahegelegene Kirche Sante Geremia e Lucia umgebettet. 1935 wurde für den Kopf ihrer Reliquie eine Silbermaske angefertigt.
Nach anderen Berichten kamen ihre Reliquien Anfang des 8. Jahrhunderts nach Corfinum (heute Pentima) und 970 nach Metz.

Gedenktag

In den christlichen Kirchen ist ihr Gedenktag der 13. Dezember. Er ist oft verbunden mit Lichtriten, da er vor der Gregorianischen Kalenderreform auf die Wintersonnenwende fiel.

Sie wird bei Augenleiden, Blutfluss, Halsschmerzen und Ruhr angerufen. Sie ist die Patronin der Armen, der Blinden, reuigen Dirnen, der kranken Kinder und der Städte Syrakus und Venedig. Auch die Anwälte, Bauern, Elektriker, Glaser, Kutscher, Messerschmiede, Näherinnen, Pedelle, Polsterer, Sattler, Schneider, Schreiber und Weber haben sie zur Patronin.

Ikonografie

Sie wird meist mit einem Schwert durch den Hals, einer Palme, einem Buch, einer Öllampe, manchmal auch mit zwei Augen auf einer Schüssel dargestellt.

Luciafest in Schweden

Lucia, 1908, von Carl Larsson

Es gibt Hinweise, dass es im Mittelalter eine Feier zum Anfang des Weihnachtsfastens gab. Diese Tradition wurde in den schwedischen Bauerngemeinschaften des 16. und 17. Jahrhunderts fortgesetzt. Im Jahr 1893 wurde diese Tradition vom Stockholmer Freilichtmuseum "Skansen" wiederbelebt.

Heute wird das Fest mit Essen und Trinken gefeiert. Am Morgen überraschen die Kinder ihre Eltern mit selbst gebackenem Safrangebäck (lussekatter). Ein Mädchen spielt – in weiß gekleidet – die Lucia und trägt einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf und führt einen Umzug von Frauen an, die Kerzen in den Händen halten.

Literatur

  • Ottavio Garana: Santa Lucia di Siracusa. Siracusa, 1955
  • Maria-Barbara von Stritzky: Lexikon er Heiligen und der Heiligenverehrung. 2. Band. Herder, Freiburg i. B. 2003, ISBN 3-451-28190-2
  • Otto Wimmer, Hartmann Melzer, Josef Gelmi (Bearb.): Lexikon der Namen und Heiligen. Nikol, Hamburg 2002, ISBN 3-933203-63-5

Weblinks

 

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