Mattress

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Mattresses are pads, which one puts on slat rust, in order to make a comfortable lying and sleeping possible. Die Kombination von Matratzen mit dazu passenden Lattenrosten bezeichnet man als Bettsysteme.

Inhaltsverzeichnis

Matratzen-Typen

Man unterscheidet u.a.

  • Federkern-Matratzen mit den Unterarten
    • Taschenfederkernmatratzen
    • Tonnentaschenfederkernmatratzen
  • Latex-Matratzen mit der Unterart
    • Naturlatex-Matratze
  • Schaumstoff-Matratzen mit der Unterart
    • Kaltschaum-Matratze
  • Naturmatratzen mit den Unterarten
    • Futons
    • Rosshaar-Matratzen
    • Kokos-Matratzen
    • Kapok-Matratzen
    • Stroh-Matratzen
    • Seegras-Matratzen
  • Wasserbetten

Federkern-Matratzen

bestehen aus einem Stahlfederkern. Ein Bonnellfederkern besteht aus Federn mit taillierter Form, die durch eine Spirale miteinander verbunden sind. Andere Formen sind Federkerne aus Endlosfedern (continous coil, in angelsächsischen Ländern mehr verbreitet als in Deutschland) und Leichtfederkerne(LFK) mit mehr Federn kleineren Durchmessers, deren Endringe im Gegensatz zur Bonnellfeder nicht geschlossen sind. Am wenigsten punktelastisch ist ein Bonnellfederkern, die Leichtfederkerne und Endlosfederkerne sind elastischer. Sind die einzelnen Federn in Reihen von Stofftaschen eingenäht und diese Reihen zu einer Fläche in Matratzengröße verklammert oder verklebt, handelt es sich um einen Taschen-Federkern, der sich durch eine noch höhere Punktelastizität auszeichnet.

Über dem Federkern sind verschiedene Materialien als Polsterung verarbeitet. Eine Filzplatte oder (bei sehr billigen Matratzen) ein dünnes Vlies dienen als Polsterträger, um die Polsterung davor zu bewahren, von den Metallfedern durchgerieben zu werden. Die Polsterung besteht aus Schaumstoff, darauf liegt der Bezug. In diesen sind häufig Polyesterfaservlies, Baumwolle, Schurwolle oder Rosshaar eingesteppt. Bezugstoff für Matratzen, der sogenannte Drell, besteht zumeist aus Baumwolle oder Baumwolle/Viskose-Gemischen.

Latex-Matratzen

bestehen aus Naturgummi (Latex) mit synthetischen Anteilen zur Stabilisierung. Der Anteil des Naturlatex ist je nach Qualität sehr unterschiedlich und reicht von 0 % (Synthese-Latex) bis zu 100 % Latex. Latexmatratzen werden durch Vulkanisation hergestellt, indem die Latexmischung in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt wird.

Schaumstoff-Matratzen

besteht aus Schaumstoff, den es in unterschiedlicher Qualität gibt. Moderner Schaumstoff ist atmungsaktiver und haltbarer als Latex (ausgenommen die neuen 100% Naturlatex-Matratzen). Auch hält Schaumstoff am besten die komprimierte Verpackung zur Rollmatratze aus. Aktuell ist ein sogenannter viskoelastischer Schaumstoff, der für die Raumfahrt entwickelt wurde und durch seinen verzögerten Rücksprung verhindert, dass sich der Schläfer zu häufig umdreht. Das Original dieser sog. Viskomatratzen kommt von der Firma Tempur und wurde ursrüglich von der NASA entwickelt.

Eine weitere Variante sind Matratzen mit PS System. Diese stellen eine Symbiose aus Latex- und Schaumstoffmatratze dar. Wahlweise wird ein elastischer Schaumkern (PUR, Kaltschaum oder Visco) mit natürlichem Latex (Nature) oder synthetischem Latex (Intensso - für Latexallergiker) fest verbunden. Diese Konzept setzt neue Maßstäbe in Sachen Hygiene, Sicherheit und Komfort. Matratzen werden direkt abwasch- und desinfizierbar (Milben, Bakterien, Viren... bekommen von Anfang an keine Chance). Der Effekt des Viscomaterials wird durch das AFC (Air Flow Control) noch verstärkt und die Produktlebensdauer deutlich erhöht.

Naturmatratzen

Diese Matratzen enthalten ausschließlich Materialien, die in der Natur vorkommen, wie Kokosfasern, Rosshaar, Stroh und Seegras. Ihre Einsinktiefe ist sehr begrenzt. Die Matratzen eignen sich für sportive und widerstandsfähige, großteils jüngere Nutzer.

Wasserbetten

Weniger verbreitet in Deutschland sind Wasserbetten, die einen Kern aus Wasser in einer Vinyl-Umhüllung verwenden. Das Wasser wird individuell temperiert und sorgt durch eine schnelle Entspannung der Muskulatur für ein schnelleres Einschlafen. Nachteil von Wasserbetten sind die Unbeweglichkeit, die konstruktionsbedingt nicht mögliche Verstellung der Matratze, die fehlende Atmungsaktivität sowie der Stromverbrauch der elektrischen Heizung.

Die Luftmatratze ist ursprünglich für das Camping oder als Notschlafstelle gedacht worden, hat sich aber bis heute auch zu einem beliebten Schwimmgerät entwickelt.

Spezialmatratzen, z.B. Antidekubitusmatratzen enthalten unter Umständen auch Luftkammern, die dort die Funktion haben, durch wechselnden Luftdruck in den verschiedenen Kammern den Körper einer immobilisiert bettlägrigen Person an immer wechselnden Stellen zu unterstützen.

Füllung und Härtegrad

Als Füllmaterial für Matratzen verwendete man auch Rosshaar, Kokosfaser, Stroh, Seegras oder Kapok. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Matratzen zudem oft dreiteilig hergestellt.

Matratzen werden in unterschiedlichen Härtegraden angeboten. Ein Richtwert zur Auswahl einer Matratze ist das Körpergewicht:

  • Härtegrad 2 für Personen bis ca. 80 kg Körpergewicht,
  • Härtegrad 3 für Personen ab ca. 80 - 95 kg Körpergewicht.
  • Härtegrad 4 für Personen ab ca. 95 kg Körpergewicht.


Bei Feststellung des geeigneten Härtegrades muss aber auch die Körpergröße und das persönliche Wohlempfinden mit entscheiden. Zudem gilt es zu beachten, dass es hierfür keine Standardbezeichnung oder Normen gibt. Jeder Hersteller definiert die Härtegrade wie es ihm beliebt. Somit ist die Unterscheidung nur für Produkte desselben Herstellers aussagekräftig.

Zitate

Ein berühmtes Zitat kommt im Film "Em@il für dich" vor, in dem der Hauptdarstellerin geraten wird, auf die Matratzen zu gehen. Dieses Zitat stammt aus dem Mafia-Wortschatz (z.B. dem Buch "Der Pate" von Mario Puzo). Gemeint ist, sich während eines Bandenkrieges in einer sicheren Wohnung, die nur mit dem Notwendigsten (Matratzen) ausgestattet ist, zu verschanzen. Somit gehen die Betroffenen "auf die Matratzen".


Siehe auch

 

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