Individualism

as individualism (lat.: pars = part; Particles = very small particle) one designates small groups of a population and/or. a state, which represent single interests. It draws an acting, which is more strongly aligned at the individual needs. The affiliation to the larger group (e.g. des großen Staats) spielt eine untergeordnete Rolle. Dieses führt dazu, dass viele kleine Einzelmächte und Einzelmeinungen entstehen, die Unabhängigkeit von einer Zentralgewalt suchen.

Das beste Beispiel für Partikularismus in der Geschichte ist Deutschland in den ersten 70 Jahren des 19. Jahrhunderts. Während überall in Europa Nationalstaaten entstanden, blieb das deutsche Territorium noch lange in viele kleine absolutistische Fürstentümer und Königreiche zersplittert. Die Einzelinteressen der Herrscher dieser Gebiete, die ihre Macht nicht verlieren wollten, verhinderten lange Zeit eine Reichseinigung. Partikularismus bezeichnet daher auch das Streben einzelner Landesteile, ihre Interessen auf Kosten einer größeren politischen Einheit durchzusetzen.

Auch der moderne Föderalismus in der Bundesrepublik Deutschland enthält Elemente des Partikularismus (beispielsweise die Bildungshoheit der Länder).

Dem Gegenüber stehen Universalismus (nach Max Weber und Talcott Parsons) , in anderem Sinn auch der Pluralismus sowie der Totalitarismus und der Zentralismus.

Zitat

Partikularismus ist der Geisteszustand, in welchem wir uns nicht für verpflichtet halten, mit den anderen zu rechnen. - José Ortega y Gasset (Aufbau und Zerfall Spaniens, 1921)

Weblinks

 

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