Poland campaign 1939

the so-called Poland campaign marks the beginning of the Second World War.

Under the pseudonym case white seized the German armed forces at the 1. September 1939 Poland on. In der Geschichtswissenschaft wird die Bezeichnung Polenfeldzug von einigen Wissenschaftlern kritisch betrachtet, da er nach ihrer Argumentation den Charakter des Angriffs nicht genau wiedergibt und den polnischen Widerstand verharmlost. Sie empfehlen den Begriff Septemberkrieg zu verwenden.


Inhaltsverzeichnis

Militärischer Verlauf

Der Zweite Weltkrieg wurde in Europa vom Deutschen Reich am 1. September 1939 durch den Angriff von Einheiten der deutschen Wehrmacht und der mit ihr verbündten slowakischen Armee auf Polen begonnen. Um den Angriff auf Polen propagandistisch zurechtfertigen, fingierte die deutsche Seite mehrere Vorfälle. Der bekannteste ist der Überfall auf den Sender Gleiwitz am 31. August, wo SS-Angehörige sich als polnische Widerstandskämpfer verkleideten und in polnischer Sprache die Kriegserklärung Polens gegen das Deutsche Reich verkündeten.


Deutsche Soldaten beseitigen einen Schlagbaum an der polnischen Grenze (Nachgestellt)
Polenfeldzug
KonfliktZweiter Weltkrieg
Datum1. September6. Oktober 1939
OrtPolen, Ostmitteleuropa
ErgebnisSieg des Deutschen Reiches, der Slowakei und der Sowjetunion
Kontrahenten
Deutsches Reich
Sowjetunion </div>
Slowakei
Kommandeure
Edward Rydz-Śmigły(Oberbefehlshaber) Walther von Brauchitsch(Generalstabschef)
Truppenstärken
39 Divisionen,
16 Brigaden
4.300 Geschütze
880 Panzer
400 Flugzeuge
Gesamtstärke: 1.000.000
56 Deutsche Divisionen,
4 deutsche Brigaden,
33 Sowjetische Divisionen,
11 Sowjetische. Brigaden,
3 Slowakische Divisionens
10.000 Geschütze
2.700 Panzer
1.300 Flugzeuge
Gesamtstärke:
1.800.000 Deutsche,
800.000 Sowjets
50.000 Slowaken
Verluste
66.300 Tote,
133.700 Verwundete
694.000 Gefangene
16.343 Tote
27.280 Verwundete
320 Vermißte

Polen war den Forderungen Hitlers nicht nachgekommen, Deutschland die Herrschaft über die Freie Stadt Danzig zu übergeben und hatte die Erlaubnis verweigert, eine Autobahn durch den polnischen Korridor, der seit 1919 Ostpreußen vom Rest Deutschlands trennte, bauen zu dürfen. Polen hatte sich der ihm zugedachten Rolle als „Juniorpartner“ im Kampf gegen die Sowjetunion widersetzt und sollte durch die taktische Wendung des Hitler-Stalin-Paktes, mit dem sich das nationalsozialistische Deutschland vorübergehend mit dem ideologischen Todfeind verbündete, nun zuerst ausgeschaltet werden.

Den militärischen Angriff begann das deutsche Schulschiff Schleswig-Holstein das bereits einige Tage vorher zum Freundschaftsbesuch in Danzig angelegt hatte. Es beschoss die Westerplatte in Danzig. Hitler verkündete, dass Polen nun „zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium [...] mit [...] regulären Soldaten geschossen“ hätte und dass "seit 5.45 Uhr [...] zurückgeschossen" würde. (Hitler irrte sich hier. Der Angriff hatte offiziell bereits um 4.45 Uhr begonnen, inoffiziellen Berichten zufolge hatten die Kampfhandlungen sogar bereits gegen Mitternacht angefangen.)

Die polnische Armee war der vordringenden Wehrmacht zahlenmäßig nicht einmal sehr stark unterlegen, entscheidend war vielmehr die Überlegenheit der Ausrüstung und die strategische Disposition der polnischen Truppen. Diese waren nach Art des Stellungskrieges im ersten Weltkrieg relativ geleichverteilt entlang der Grenzen aufmarschiert. Legendlich in der geostrategisch exponierten westlichen Provinz Posen war ein Schwerpunkt gebildet worden. Das Deutsche Reich hatte bis dahin insgesamt 100 aktive Divisionen einschließlich der Reservedivisionen, von denen 57 gegen Polen angesetzt wurden. Polen verfügte über 39 Infanteriedivisionen, elf Kavalleriebrigaden, zwei motorisierte Brigaden und einige Truppen des Grenzkorps (umgerechnet etwa 44 Divisionen). Weiters standen noch drei Reservekorps mit etwa neun Divisionen bereit, die allerdings kaum zum Einsatz kamen. Frankreich und England, Polen durch Garantieerklärungen verbunden, hatten zu diesem Zeitpunkt 100 bzw. 20 Divisionen. Bei einem Vergleich von Ausrüstung und Bewaffnung verschlechterte sich das Bild aber zuungunsten der Polen: 3.200 deutschen Panzern standen nur 600 qualitativ unterlegene polnische Panzer gegenüber; den deutschen Luftflotten 1 und 4 mit zusammen 1.929 einsatzbereiten Flugzeugen, zum Teil modernster Art, konnten die Polen lediglich 842 meist veraltete Maschinen entgegenstellen. Für den Angriff waren die deutschen Truppen in zwei Heeresgruppen unterteilt worden: Die Heeresgruppe Nord (630.000 Mann unter Generaloberst Fedor von Bock) mit der 4. Armee in Ostpommern und der 3. Armee in Ostpreußen sollte von Westen und Osten her die polnischen Streitkräfte im "Korridor" zerschlagen, um eine Verbindung zwischen Ostpreußen und dem Hauptgebiet des Deutschen Reiches herzustellen, und von Ostpreußen aus über die Flüsse Narew und Bug tief nach Polen vorstoßen. Die Heeresgruppe Süd (886.000 Mann unter Generaloberst Gerd von Rundstedt) verfügte über drei Armeen. Die 14. Armee sollte von der Slowakei aus die polnischen Grenzbefestigungen in Ostoberschlesien einnehmen und in Galizien bis zum San durchbrechen. Die 10. Armee (mit 300.000 Mann und der Masse der Panzerdivisionen die stärkste Armee im Polenfeldzug) unter General der Artillerie Walter von Reichenau) sollte zusammen mit der 8. Armee von Schlesien aus bis zur Weichsel vordringen, die polnische Armee am Ausweichen nach Osten hindern und im Weichselbogen zur Vernichtungsschlacht stellen.

Trotz dieser Überlegenheit zeichneten sich bereits mehrere Probleme der Wehrmacht ab: Die deutschen Panzer waren zu einem großen Teil veraltet. Ebenso war die Wehrmacht schon zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig und entsprechend der Vorgaben mit Panzern und Flugzeugen ausgerüstet. Sie zählte 1939 zwar zu den modernsten Streitkräften der Welt, doch litt sie wegen der starken Heeresvergrößerung unter einem Offiziersmangel. Der mobilmachungsmäßige Aufbau konnte zwar den Anforderungen eines "Blitzkrieges" entsprechen, für einen Krieg längerer Dauer war er aber ungeeignet.

Einzig die Mlawa-Stellung, ein starker Bunkerkomplex, konnte den Angriff in den ersten Feldzugstagen ins Stocken bringen. Am Abend wurde der englischen Regierung von der deutschen Seite mitgeteilt: „Der Führer ist bereit, aus Polen wieder herauszugehen und Schadensersatz für bereits angerichtete Schäden anzubieten unter der Voraussetzung, dass wir Danzig und die Straße durch den Korridor erhalten, wenn England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt.“

Am 3. September stellten Frankreich und Großbritannien ein Ultimatum an das Deutsche Reich. Es forderte den sofortigen Rückzug aller deutschen Truppen aus Polen. Die Englisch-Französische Garantieerklärung hätte diese Staaten verpflichtet, spätestens 15 Tage nach einem deutschen Angriff selber eine Offensive im Westen Deutschlands zu starten. Hitler ging davon aus, dass die beiden Westmächte ihn ebenso wie beim Einmarsch in die "Resttschechei" gewähren lassen würden. Ein Großangriff blieb aus, obwohl beide Länder, zur Überraschung Hitlers, noch am selben Tag dem Deutschen Reich den Krieg erklärten. Ab dem 7. September rückten lediglich 10 französische Divisionen in das Saarland ein. Nachdem die Verteidiger, ohne größeren Widerstand zu leisten, bis zum 12. September auf den Westwall zurückwichen, stellte auch die Französische Armee auf Befehl von General Gamelin den Angriff ein. In der Folge begann im Westen die Zeit des sogenannten "Sitzkrieges".

Ausgangsstellungen der Heere und Hauptstoßrichtungen

Nach Kriegsbeginn kam es zu Übergriffen auf in Polen lebende Deutsche, der größte am 3. September in Bromberg. Das genaue Geschehen und die Zahl der dabei getöteten Deutschen sind umstritten, die Angaben liegen zwischen 500 und 2.000 Toten. Dieses Ereignis wurde als Bromberger Blutsonntag von den Nationalsozialisten instrumentalisiert. Als Vergeltungsmaßnahme wurden etwa 10.000 polnische Zivilisten ermordet und ebenso viele in Konzentrationslager verschleppt.

Bis zum 5. September wurde die polnische Pomerellen-Armee südlich von Danzig in der Schlacht in der Tucheler Heide zerschlagen. Nur zwei ihrer Divisionen entkamen und schlossen sich der Posen-Armee und spielten während der Schlacht an der Bzura eine wichtige Rolle.

Am 6. September wurde Krakau von der 14. Armee eingenommen. Das Ziel die polnische Krakau-Armee einzukreisen gelang jedoch nicht. Diese zog sich hinter den San und die Weichsel zurück, um eine zweite Verteidigungsstellung aufzubauen. Wenig später bewegten sich Panzerkräfte der deutschen 8.Armee und 10. Armee sehr schnell auf Warschau zu. Unterwegs vernichteten sie in der Schlacht bei Radom starke Kräfte der polnischen Armee, die sich nicht rechtzeitig hinter die Weichsel hatten absetzen können.

Am 9. September begann der einzige polnische Gegenschlag. Die Posen-Armee des Generals Tadeusz Kutrzeba, die bis dahin noch nicht eingesetzt worden war, griff zusammen mit den Resten der Pomerellen-Armee die Flanke der deutschen 8. Armee an. Obwohl die Verbände Kutrzebas Vorteile errangen blieb die Unterstützung durch die anderen polnischen Armeen aus. Die Wehrmacht konnte deshalb in den folgenden Tagen die Posen-Armee einschließen und aufreiben.

Am 17. September zerschlug sich die polnische Hoffnung, den Osten des Landes verteidigen zu können. Entsprechend dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Paktes marschierte die Rote Armee in Ostpolen ein, die polnische Heeresleitung verbot ihren wenigen Truppen im Osten, gegen die Russen vorzugehen. Noch am selben Tag flüchtete die Regierung nach Rumänien. Die militärische Niederlage Polens war nun nicht mehr aufzuhalten.

Bis zum 20. September wurde der Kessel an der Bzura gesäubert, wobei 170.000 Polen in Gefangenschaft gerieten. Die Stadt Warschau und die sie verteidigende polnische Reservearmeegruppe war schon am 8. September eingeschlossen und zur Übergabe aufgefordert worden. Der Stadtkommandant weigerte sich jedoch, dem nachzukommen. Daraufhin warnte die Wehrmacht mit Flugblättern vor dem bevorstehenden Angriff. Am 24. September begann der massive Angriff auf Warschau, bei dem Artillerie und Sturzkampfflugzeuge die Stadt intensiv bombardierten. Da aber - aus Furcht vor einem Angriff der Westmächte - der Großteil der Luftstreitkräfte bereits in den Westen verlegt worden war, standen nur noch 400 Kampf-, Sturzkampf- und Schlachtflugzeuge zur Verfügung. Zusätzlich wurden sogar 30 Junkers Ju 52-Transportflugzeuge als Bomber herangezogen; aus diesen Flugzeugen wurden die Bomben von jeweils 2 Soldaten mit Muskelkraft aus dem Transportraum durch die Seitentüren gerollt und derart abgeworfen. Insgesamt fielen 560 Tonnen Spreng- und 72 Tonnen Brandbomben auf Warschau. Am 28. September kapitulierte die polnische Hauptstadt, in ihren Trümmern lagen bis zu 26.000 tote Zivilisten und rund 10 % der Bausubstanz war zerstört worden, insbesondere in den Vorstädten. Einen Tag später folgte die Aufgabe der Festung Modlin. Die Kämpfe konzentrierten sich nun auf Südost-Polen, wo polnische Verbände versuchten nach Rumänien durchzubrechen. Doch bis zum 6. Oktober gaben auch hier die letzten polnischen Truppen auf. Der Feldzug war beendet. Vor dem Reichstag beschwor Hitler die Westmächte nochmals um Frieden und versicherte, keine weiteren Forderungen gegen sie zu haben.

Verluste

Die Verluste der Wehrmacht im Polenfeldzug beliefen sich (nach amtlichen deutschen Angaben) auf 10.572 Gefallene, 3.409 Vermisste ("vermißt Gebliebene", d.h. ebenfalls praktisch alle ums Leben gekommen) und 30.322 Verwundete. (1944 stellte das OKW bei Nachforschungen allerdings bereits eine Zahl von 16.269 Toten im Polenfeldzug (nur Heeresangehörige) fest). Für die Rote Armee wurden 737 Gefallene angegeben. Genaue Zahlen der polnischen Verluste wurden nicht ermittelt. Die polnische Armee hatte ungefähr 70.000 Mann an Toten verloren. 133.000 wurden verwundet. Als sicher gilt, dass 694.000 polnische Soldaten in deutsche und 217.000 in sowjetische Gefangenschaft gerieten.

Polen verlor im Zweiten Weltkrieg bei Kampfhandlungen und durch Maßnahmen der deutschen und sowjetischen Besatzungsmacht zwischen 4,5 und 6 Millionen Einwohner. Die größte Zahl der Opfer stellten hierbei die polnischen Juden mit weit mehr als 3 Millionen Opfern. Die slawische Mehrheit der Bevölkerung in Polen (das vor dem 2. Weltkrieg ein Vielvölkerstaat war) galt den Nazis als rassisch minderwertige Untermenschen und war langfristig zur Vernichtung oder vollständigen Assimilation bestimmt. Angefangen hatte die Vernichtung bereits am Anfang der Besatzung Polens mit der gezielten Aussonderung und Ermordung der gebildeteren Schichten der Bevölkerung - das bekannteste Beispiel ist die Verhaftung und Erschießung der Professoren der altehrwürdigen Jagiellonischen Universität in Krakau und der Katholischen Universität in Lublin noch im November 1939. Die Sowjets verhafteten massenhaft die bürgerlichen "Klassenfeinde" und führten generell im großen Umfang Deportationen polnischer Bevölkerungsteile durch - zwischen 1939 und 1941 in Richtung Sibirien und Kasachstan. Nach 1945 wurde ein Großteil der verbliebenen ostpolnischen Bevölkerung, rund 1,5 Millionen Menschen in die früheren deutschen Ostprovinzen verschoben, aus den zuvor rund 12 Millionen Deutsche vertrieben worden waren. Desweiteren vertrieb die polnische Armee im Anschluß an den Zweiten Weltkrieg rund eine Millionen Ukrainer und Weisrussen aus den nunmehr neuen Grenzgebiet zur Sowjetunion in diese. Rund 200.000 Ukrainer aus dem Gebiet der Südbeskiden wurden in das südliche Ostpreussen und in das Gebiet um Stettin zwangsumgesiedelt (Aktion Wisla). Durch diese "ethnischen Säuberungen" entstand ein homogener polnischer Nationalstaat in dem rund 98 % der Einwohner ethnische Polen sind im Gegensatz zu einem Anteil von 65 % auf dem polnischen Staatsgebiet in den Grenzen von 1939.

Folgen

Deutsche Truppen in Warschau

Am 8. Oktober teilten sich das Deutsche Reich und die Sowjetunion im Abkommen von Brest-Litowsk das polnische Gebiet durch eine Demarkationslinie – die Vierte Teilung Polens. Nicht nur die nach dem Versailler Vertrag abgetretenen Gebiete wurden wieder in das Reich eingegliedert, sondern darüber hinaus weite Bereiche Zentralpolens einschließlich der Stadt Lodsch. Der Rest Polens wurde deutsches Generalgouvernement.

Die anschließende Besatzungszeit war von Repressalien der Deutschen und Sowjets gegen die Zivilbevölkerung geprägt. Willkürliche Massenerschießungen insbesondere polnischer Juden im deutschen Besatzungsgebiet und politischer-gesellschaftlicher Gegner des Kommunismus im sowjetischen Besatzungsgebiet. Im deutschen Besatzungsgebiet wurde ein ganzes Netzwerk von Zwangsarbeits und Konzentrationslagern errichtet. Im weiteren Verlauf der deutschen Besatzung wurde das Gebiet Polens zum Schwerpunkt des Holocaust an den Juden. Im Zuge der Aktion Reinhardt im Jahre 1942 wurden im Süden und Osten Polens eine Reihe von Vernichtungslager errichtet. Sie bildeten das Zentrum des Holocaust in Europa.

Der schnelle Sieg über Polen prägte den Begriff Blitzkrieg und prägte die operative Kriegsführung Deutschlands bis Ende 1941.

Rund 100.000 polnische Militärangehörige flüchteten nach Rumänien oder Ungarn und wurden dort interniert. Aus diesen beiden Ländern konnten viele weiter nach Frankreich fliehen.

Ein Teil derjenigen, die die sowjetischen Gulags überlebten, bildete 1941 während der zeitweisen Zusammenarbeit mit Stalin (die auf Drängen Englands zustande kam) die Armee des General Anders. Auf dem Umweg über Persien und Palästina nahm diese Armee den Kampf gegen die Deutschen wieder auf, sie wurde in Nordafrika und in Italien eingesetzt. Weitere Polen wurden ab 1943 in die von den Sowjets aufgestellte Armee des General Berling integriert und kämpften ab 1944 an der Ostfront.

50.000 polnische Soldaten entkamen 1939 nach Litauen und Lettland. Von diesen schlug sich ein großer Teil nach England durch und bildete dort einen weiteren Teil der polnischen Exilarmee im Westen. Diese unterstützte hauptsächlich die britischen Truppen bei Kämpfen in England, Norwegen und bei der Operation Overlord.

Siehe auch

Commons: Polenfeldzug 1939 – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

Literatur

  • „Größte Härte…“. Verbrechen der Wehrmacht in Polen September - Oktober 1939. Redaktion: Jochen Böhler. Warschau: Deutsches Historisches Institut ; Instytut Pamięci Narodowej 2005.
  • Jochen Böhler: Septemberkrieg 1939. Frankfurt/Main: Fischer-Verlag (erscheint 2006)
  • Janusz Piekałkiewicz: Polenfeldzug. Hitler und Stalin zerschlagen die Polnische Republik. Augsburg 1998. ISBN 3860479075

Weblinks

 

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