Cycle racing

as cycle racing, Swiss Velosport, one designates kinds of sport, which are implemented with the bicycle.

In addition belong the road cycle racing with road wheel racing, to the Radmarathon, the wheel tourism and the everyone running, the far course cycle racing, Mountainbike, Cyclocross, Trial (skill-drive), BMX, Mountainbike Orienteering as well as the kinds of resounding cycle racing art wheel driving, wheel ball and Radpolo. Als Trainingsform und auch als eigenständiges Fitnesstraining hat sich das Spinning, bzw. Indoor Cycling entwickelt.

Inhaltsverzeichnis

Olympische Disziplinen

Frühgeschichte

Die frühen Typen des Fahrrads vor der Entwicklung des heute üblichen Niederrads - also die oft Draisine genannte Laufmaschine in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts und vor allem das Hochrad der 70er und 80er Jahre des 19. Jahrhunderts - waren davon geprägt, dass das Fahrrad kein Nutzgefährt war, sondern als Sport- und Spaßgerät benutzt wurde. Hochradfahrer waren per Definition mutige Hasardeure und erregten dementsprechend seit den 1870er Jahren mit Abenteuertouren große Aufmerksamkeit. So soll die erste Weltumradelung auf zwei Rädern dem Amerikaner Thomas Stevens von 1884 bis 1886 gelungen sein.

Bald verlagerte sich das Interesse der Öffentlichkeit von den Abenteuerfahrten, die eher Entdeckungsreisen als Sportausübungen glichen, auf Rekordfahrten, bei denen einzelne Rennfahrer eine bestimmte Langstrecke (etwa die größtmögliche Entfernung auf der britischen Insel vom Cornwall nach Nordschottland von 1400 km) in möglichst kurzer Zeit abzufahren hatten. Damit konnte den skeptischen Zeitgenossen die Überlegenheit des Fahrrads über alle anderen individuellen Verkehrsmittel der Jahrhundertwende demonstriert werden.

Vor allem ab den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts fanden Distanzrennen zunehmende Aufmerksamkeit beim Publikum, bei denen eine größere Zahl von konkurrierenden Rennfahrern Entfernungen von fast immer über 500 km hinter sich bringen mussten.

Das erste Straßenrennen soll schon 1865 in Amiens (Frankreich) stattgefunden haben. Viele der damals initiierten Rennen sind noch heute "Klassiker" wie etwa die Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix (seit 1896) oder Mailand-San Remo (seit 1907).

1903 schließlich wurde als erstes Etappenrennen die Tour de France ins Leben gerufen, bei der ähnliche Streckenlängen wie bei den Distanzrennen absolviert werden mussten - in diesem Falle allerdings an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen. In sechs Etappen wurden damals 2428 km absolviert, der Schnitt des Siegers betrug beachtliche 26 km/h.

Neben den Straßenrennen waren aber auch Radveranstaltungen auf der Bahn, wie etwa Sechstagerennen und Steherrennen schon in der Frühzeit des Radsports äußerst populär.

Einen wichtigen Aspekt des Radsports stellt die Tatsache dar, dass hier das erste systematische Sponsoring im modernen Sport praktiziert wurde: Von Beginn an wurden alle Arten des Radsports von Fahrradfirmen stark unterstützt und beeinflusst, weil dadurch die zunächst oft bezweifelte Leistungsfähigkeit des Produkts Fahrrad an sich und später der verschiedenen Fabrikate im speziellen exzellent veranschaulicht werden konnte. Schon in den 1910er Jahren fuhren die Radprofis bei der Tour de France nicht in Nationalmannschaften, sondern wie heutzutage auch in Firmenteams. Dies verdeutlicht die gänzlich andere Entwicklung als in jahrzehntelangen Amateursportarten wie Turnen, Fußball oder Leichtathletik.

Generell wird der Radsport von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg von Historikern als die neben dem Boxen vielleicht bedeutendste und beliebteste Sportart überhaupt eingeschätzt.

Popularität des Radsports

Der Straßenradsport gehört in West- und Mitteleuropa zu den beliebtesten Sportarten überhaupt. Die derzeit größte Popularität genießt der Radsport wohl in Italien und Belgien (vor allem Flandern), gefolgt von Spanien (vor allem Baskenland) und Deutschland, wo sich die beiden führenden Teams Gerolsteiner und T-Mobile einen festen Platz in der Öffentlichkeit erworben haben. Wie bei anderen Sportarten auch ist die Beliebtheit des Radsports in starkem Maße von den Erfolgen der Fahrer des eigenen Landes abhängig. In Deutschland etwa wurde der Radsport erst durch die Erfolge von Dietrich Thurau, Jan Ullrich und Erik Zabel aus einem längeren Dornröschenschlaf geweckt. Als exemplarisches Beispiel sei die TV-Berichterstattung von der Tour de France erwähnt: Während noch 1995 nur die 3. Programme der ARD halbstündig von der "Tour de France" berichteten, kann man seit 1998 täglich bis zu acht Stunden Radsport in ARD und ZDF verfolgen.

In der DDR war der Radsport seit den frühen 50er Jahren (Weltmeistertitel Gustav-Adolf Schur) beliebt, die Friedensfahrt wurde vom DDR- Fernsehen übertragen wie die Tour de France.

Siehe auch: Portal:Radsport - Radrennen - Belgischer Kreisel - Brägel - Wikipedia:WikiReader/Fahrrad

Weblinks

 

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