Roger Federer

Roger Federer
Roger Federer
Nationality: Switzerland
size: 1.86 m
weight: 85 kg
of play hand: On the right of
1. Professional season: 1998
highest placement: 1 (2. February. 2004)
Single title: 37
double titles: 7
prize money: $22.422.333
weeks Nr.1: 117
Grand Slam balance
title: 7
Australian Open S (2004, 2006)
French Open HF (2005)
Wimbledon S (2003, 2004, 2005)
U.S. Open S (2004, 2005)

Roger Federer (* 8. August 1981 in Basel), wohnhaft in Oberwil BL, Kanton Basel-Landschaft, aufgewachsen in Münchenstein, ist ein Schweizer Tennisspieler. 2004 war er der vierte männliche Spieler nach Mats Wilander 1988, Jimmy Connors 1974 und Rod Laver 1969 (damals Gewinner von allen 4 Grand-Slam-Turnieren), der in der Open-Ära des Tennissports drei von vier Grand-Slam-Turnieren innerhalb eines Jahres gewinnen konnte. Im selben Jahr wurde Federer zum Weltsportler des Jahres gewählt.

Inhaltsverzeichnis

Tenniskarriere

Jugendzeit und erste Profijahre (1981-2000)

Roger Federer begann schon im Alter von 3 Jahren mit dem Tennisspielen,at the same time in addition, large talent showed in the football sport. With 12 years it decided finally against the football and for the tennis sport, also because it denied there already international tournaments and it had also perfect influence on the play happening with the tennis. Im Alter von 14 Jahren war Federer der beste Nachwuchsspieler der Schweiz und wechselte zum nationalen Tenniscenter der Schweiz, welches zu dieser Zeit im französischsprachigen Teil des Landes lag, was für Federer eine enorme Umstellung bedeutete. In den Jahren 1996 und 1997 hatte der Schweizer noch recht wenige Auftritte auf der Juniorentour, weshalb er sich im Alter von 16 Jahren dafür entschied, die Schule zu beenden und sich gänzlich auf den Sport zu konzentrieren. Dies stellte zum damaligen Zeitpunkt ein Risiko dar, da Federer noch keine Erfahrungen auf der Profi-Tour gesammelt hatte und auch auf der Juniorentour noch nicht zu den besten Spielern der Welt zählte. Doch die Entscheidung sollte sich als positiv auswirken, da Federer in der Saison 1998 den Durchbruch auf der Junioren-Tour schaffte und auch erste Turniere auf der Profitour spielen konnte.<ref>Tennis-X Interview:The Roger Federer File auf http://www.tennis-x.com/fun/federerfile.php [17.02.2004]</ref>

Federers Profikarriere begann in der Saison 1998, als er im Alter von 17 Jahrenfor the first time in a professional tennis tournament participated. Altogether Federer played four professional tournaments in this season and created only with a tournament in Toulouse (where it failed finally in the quarter final) the jump into the second round. Substantially more importantly successes on the junior route were in this season however its. Neben dem Halbfinale bei denAustralian Open der Junioren, dem Halbfinale bei den Junioreneuropameisterschaften und dem Finale der US Open der Junioren, konnte Federer das Junioren-Turnier in Wimbledon sowohl im Einzel, als auch im Doppel gewinnen. Ebenso gewann er das prestigeträchtige Orange Bowl-Turnier. Federer beendete die Saison als bester Spieler der Juniorentour.

Federer begann seine erste vollständige Profisaison 1999 mit dem Erreichen des Halbfinales bei einem Turnier der Challenger-Kategorie. Zwei weitere Viertelfinal-Platzierungen führten den Schweizer in die Top-150 der Tennis-Weltrangliste, von wo er sich allerdings nach einigen unerfreulichen Resultaten erst einmal nicht weiter verbessern konnte. Erst im Mai des Jahres konnte er wieder an die starke Frühform anknüpfen und durch gute Leistungen bei Challenger-Turnieren an den Grand-Slam-Turnieren in Roland Garros und Wimbledon teilnehmen, wo er jedoch jeweils in der ersten Runde scheiterte. Einige Wochen zuvor hatte Federer bei seinem ersten Auftritt im Davis Cup-Team der Schweiz ein Spiel gewonnen und somitPortion of the quarterly final introduction of its crew in this competition had. Less success had it then during the quarterly final meeting of Switzerland against Belgium, in which it lost both portions and which Switzerland separated prematurely from the competition. Es dauerte bis in den Oktober, dass Federer wieder ein Viertelfinale auf derATP-Tour erreichten konnte, doch dieser Erfolg in Basel gefolgt von einem Halbfinale beim Turnier in Wien führte den 18jährigen weit in die Top-100 der Tennis-Weltrangliste. Zum Abschluss des Jahres (das Federer auf Platz 64 beendete) gelang dem Schweizer sein erster Profi-Turniererfolg beim Challenger-Turnier in Brest.

Eine weitere Steigerung seiner Leistungen gelang Federer in der Saison 2000. Zwar war der Saisonauftakt für den Schweizer alles andere als erfolgreich (von seinem allerersten Matchgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier einmal abgesehen) und er konnte auch nicht verhindern, dass die Schweizer Mannschaft in diesem Jahr gleich in der ersten Runde des Davis-Cups der australischen Mannschaft unterlegen war, doch Mitte Februar hatte Federer seine Form gefunden und erreichte in Marseille die erste Finalteilnahme auf der ATP-Tour. Das Spiel verlor er zwar gegen seinen Landsmann Marc Rosset, aber weitere gute Leistungen in London und Kopenhagen brachten Federer erstmals einen Platz unter den besten 30 Spielern der Welt ein. Stattby this success however to attain, five Erstrundenniederlagen in consequence, a series for Swiss, which it could interrupt then with the French open in Paris with its eighth final introduction, followed further lift. Nach einem Viertelfinale in Halle folgte eine erneute Niederlagenserie, die bis zu den US-Open andauerte und nur durch den 5-0 Erfolg der Schweiz gegen Weißrussland in der Davis-Cup-Aufstiegsrunde geschönt wurde. Der knappen Drittrundenniederlage beim größten amerikanischen Tennisturnier folgten starke Auftritte beim Olympischen Turnier in Sydney, wo Federer erst im Halbfinale scheiterte und die mögliche Bronzemedaille in einem äußerst knappen Spiel gegen den FranzosenArnaud di Pasquale verpasste. Es folgten gute Leistungen in Wien (Halbfinale) und Basel (Endspiel), die Federer zurück unter die besten 30 Spieler der Welt brachten, wo er die Saison letztendlich auf Platz 29 beendete.

Vom ersten Turniererfolg zum Wimbledonsieg (2001-2003)

Einen erneuten Schritt Richtung Tennis-Weltspitze machte Roger Federer in der Saison 2001. So schaffte er nach ordentlichem Saisonbeginn (Viertelfinale in Sydney und 3. Runde bei den Australian Open) seinen ersten Turniererfolg auf der ATP-Tour in Mailand. Nach einem etwas überraschenden Davis-Cup-Erfolg der Schweiz über die USA (am Ende reichte es für die Schweiz aber nicht für einen Sieg gegen Frankreich im Viertelfinale)half final participation in Marseille and Rotterdam (where Federer at the side of Jonas Björkman the first double title of its career glückte) made Federer one of the most successful players of the still recent season. Der Viertelfinaleinzug bei den Masters-Series-Turnieren in Miami und Monte Carlo verstärkte diesen Eindruck noch einmal, dass er dieses Resultat dann aber auch bei den French Open auf dem von ihm eher ungeliebten Sandplatz erreichte, verblüffte auch so manchen Experten. Der folgende Wechsel auf den Rasenplatz gelang dem 19jährigen ohne Probleme, im Gegenteil, nach starken Vorstellungen in Halle (Viertelfinale) und 's-Hertogenbosch (Halbfinale) galt Federer für manche Experten sogar als Geheimtipp für den Titel beim bedeutendsten Tennisturnier der Welt in Wimbledon. Dort konnte er im Achtelfinale des Turnieres den siebenfachen Titelträger Pete Sampras, der 31 Spiele in Folge in Wimbledon ungeschlagen gewesen war, bezwingen. Die Erfolgsserie des Schweizers endete dann aber im Viertelfinale, als er dem Briten Tim Henman in einem eng geführten Spiel letztendlich unterlegen war. Im Turnierverlauf hatte sich Federer eine Leistenverletzung zugezogen, die sich in den weiteren Spielen verschlimmerte. Statt eine Turnierpause einzulegen präsentierte sich Federer nach seinen starken Leistungen in Wimbledon auch dem heimischen Publikum in Gstaad (wo er die Doppelkonkurrenz an der Seite von Marat Safinto win could), whereupon it the injury in the long run to a 6-wöchigen forced injury break. If Swiss had created the jump after Wimbledon among the best ten players of the world, then this injury break threw him now again clearly back. Erst zu den US Open war Federer wieder fit, wo er eine angesichts des Wettkampfrückstands ordentliche Achtelfinalplatzierung erreichte, die ihm zusammen mit einem Finaleinzug bei seinem Heimturnier in Basel aber nur noch zu Platz 13 in der Weltrangliste reichte.

Wie schon in den vergangenen Jahren schaffte Federer auch mit der Saison 2002 einen erneuten Sprung nach vorne in der Weltrangliste. So begann der Schweizer die Saison mit dem zweiten Turniersieg seiner Karriere beim Turnier in Sydney. Es folgte das Aus beim ersten Grand-Slam-Turnier der Saison, den Australian Open. Dabei verlor Federer das Spiel gegen Tommy Haas im fünften Satz mit 6-8, nachdem er zuvor einen Matchball nicht verwerten konnte. Nach einer Finalteilnahme in Mailand reichten zwei Siege nicht aus, um das Ausscheiden der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft gegen Russland in der ersten Runde zu verhindern. In der Folge zeigte Federer wechselhafte Leistungen, auf der einen Seite starke Resultate in Rotterdam (Viertelfinale und die erfolgreiche Doppel-Titelverteidigung zusammen mit Max Mirny) und Miami-Masters (Finale), auf der anderenSide early defeats with other important tournaments. One month after its first final participation with a mast R-S series it tournament it created this time also the last step and won the first tournament of the third-highest tournament category (after Grand Slam tournaments and Masters Cup) of its career in Hamburg in the final against the former double partner Marat Safin. Zwei Wochen später scheiterte er dann aber in der ersten Runde der French Open. Rechtzeitig zur Rasenplatzsaison zeigte Federer wieder starke Resultate (Halbfinale in Halle, Viertelfinale in 's-Hertogenbosch) und galt wieder als einer der Favoriten für Wimbledon, wo er dann aber eine, nach den Leistungen des Vorjahres unerwartete, Erstrundenniederlage gegenMario Ancicerlitt. Die folgenden Wochen und Monate führten zu einer Reihe von frühen Turnierniederlagen (einzig der Doppelturniersieg in Moskau, wiederum an der Seite von Max Mirnyi, war als positives Resultat zu vermelden), wesentlich schmerzhafter war für Federer jedoch der Verlust seines langjährigen Trainers und Freundes Peter Carter, der bei einem Autounfall im August 2002 ums Leben kam. Letztendlich konnte Federer erst in Wien wieder an die Form des Frühjahres anknüpfen und widmete Carter seinen dritten Saisontitel. Dem Sieg in Wien folgten gute Auftritte beim Madrid-Masters (Viertelfinale), beim Turnier in Basel (Halbfinale) und beim Paris-Masters (Viertelfinale), die dafür sorgten, dass der Schweizerfor the first time with the season-locking Masters Cup of the best eight players to participate was allowed. Federer won surprisingly all its three group plays and met as a group winner on the world rank list first Lleyton Hewitt in the semi-final of the tournament. Federer lost six of the world rank list after a limited match process with 5-7 in the third sentence and terminated the season at place.

Federer begann die Saison 2003 mit dem Viertelfinaleinzug beim Turnier in Doha. Bei den Australian Open scheiterte er in fünf Sätzen im Achtelfinale gegen den Argentinier David Nalbandian. Nach dem klaren Davis Cup Erfolg in der ersten Runde über die Niederlande, folgten die ersten beiden Saisontitel in Marseille und Dubai, gefolgt von einem Viertelfinaleinzug beim Miami-Masters (wo er den ersten Masters-Doppeltitel seiner Karriere gewann). Mit 3 gewonnenen Punkten im Duell gegen Frankreich führte der Schweizer sein Land erstmals in seiner Karriere ins Halbfinale des Davis Cups. Ende April folgte der dritte Saisonsieg in München und der Finaleinzug beim Masters-Turnier in Rom. Nach diesen guten Sandplatzleistungen folgte das Erstrundenaus bei den French Open gegen Luis Horna. In den nächsten Wochen dominierte Federer auf den Rasenplätzen und konnte das Vorbereitungsturnier in Halle gewinnen, bevor er in Wimbledon mit nur einem Satzverlust das Finale erreichte. Dort wurde er der erste SchweizerGrand Slam winner, by being able to strike the Australian Mark of Philippoussis with 7-6 (7-5), 6-2, 7-6 (7-3). After 15 victories in consequence the victory series of Swiss finally tore in the final of Gstaad. Anfang August hatte Federer die Chance mit einem Sieg über Andy Roddick im Halbfinale des Canada-Masters erstmals in seiner Karriere die Spitzenposition der Weltrangliste einzunehmen, doch er verlor im Tie-Break des dritten Satzes. Nach der relativ frühen US Open Niederlage im Achtelfinale war der Sprung auf den ersten Platz nur noch theoretisch möglich. Im Halbfinale des Davis Cups hatte Federer die Möglichkeit das Duell gegen Australien zum 2-2 auszugleichen, verlor die Partie gegen Lleyton Hewitt aber noch nach einer 2-0 Satzführung. Nach dem 6. Saisonsieg in Wien konnte Federer zum ersten Mal in seiner Karriere den saisonabschließenden Masters Cup im Finale gegen Andre Agassi gewinnen und beendete die Saison so auf Platz 2 der Weltrangliste. Roger Federer wurde 2003 zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt. Er erhielt daneben den Baselbieter Sportpreis und anlässlich der 'Swiss Award Millionen Gala' wurde er zudem vom Schweizer Fernsehpublikum zum Schweizer des Jahres erkoren.

An der Spitze der Tenniswelt (2004-2006)

Ohne weitere Turniervorbereitung startete Federer in die Saison 2004 bei denAustralian open in Melbourne and could win the tournament in the final against Marat Safin and obtain thus the second Grand Slam success of its career. Einen Tag nach diesem Erfolg wurde der Schweizer erstmals in seiner Karriere auf Platz 1 der Tennis-Weltrangliste geführt, eine Position, die er seitdem in über 110 Wochen bis heute ununterbrochen halten konnte. Bis zum Beginn der French Open verlor Federer nur drei Spiele und ging mit einer Matchbilanz von 32-3 und drei weiteren Saisontiteln in Dubai, Indian Wells und Hamburg an den Turnierstart. In der dritten Runde endete das Turnier für Federer, derGustavo Kuerten in drei Sätzen unterlegen war, zwei Wochen später allerdings seinen Titel in Halle verteidigen konnte und in Wimbledon mit nur einem Satzverlust ins Finale einzog. Hier schlug der Schweizer den Amerikaner Andy Roddick und verteidigte damit seinen Vorjahrestitel erfolgreich. In den folgenden Wochen baute Federer seine Siegesserie mit Titeln in Gstaad und Toronto weiter aus, bis er schließlich nach 23 Siegen in Folge in Cincinnati in der ersten Runde scheiterte. Auch beim Olympischen Tennisturnier in Athen erlitt Federer (der zum Fahnenträger der Schweiz ernannt wurde) eine frühe Niederlage in der 2. Runde gegen Tomáš Berdych, konnte sich aber mit dem drittenGrand Slam title of the yearly with US open in the final against Lleyton Hewitt rehabilitate. By success Federer became that only fourth male players in the open era of the tennis sport, which could win three Grand Slam of tournaments in one season. After its 10. Saisontitel in Bangkok musste Federer die folgenden Turniere verletzungsbedingt absagen und kehrte erst zum Masters Cup auf die Tour zurück, den er erfolgreich verteidigen konnte und damit zum ersten Mal in seiner Karriere eine Saison auf Platz 1 der Weltrangliste beendete.

Roger Federer in Wimbledon 2005.
Roger Federer in Wimbledon 2005.

Seinen ersten Titel des Jahres 2005 gewann Roger Federer im Finale des ATP-Turniers von Doha gegen Ivan Ljubičićaus Kroatien. Doch die Möglichkeit erstmals in seiner Laufbahn drei Grand-Slam Turniere in Folge zu gewinnen, endete im Halbfinale der Australian Open als er Vorjahresfinalist Marat Safin in fünf Sätzen unterlegen war. Bis zum Start der Sandplatzsaison verlor Federer kein weiteres Spiel und sicherte sich in Rotterdam, Dubai, Indian Wells und Miami die Saisontitel zwei bis fünf. Beim Masters-Series Turnier in Monte Carlo musste der Schweizer im Viertelfinale die zweite Saisonniederlage hinnehmen, während er sich einen Monat später in Hamburg ohne Satzverlust seinen 6. Saisontitel erspielte. Erstmals in seiner Karriere schaffte Federer bei den FrenchOpen the jump in the semi-final had to give itself however the later winner Rafael Nadal struck. In den Wochen und Monaten nach dem Turnier in Roland Garros dominierte Federer die Tour mit der fünftlängsten Siegesserie der Open-Ära Tennisgeschichte von 35 Siegen und neben den Turniersiegen in Halle, Cincinnati und Bangkok (wo er sich vorzeitig den Platz an der Weltranglistenspitze zum Saisonende sicherte) mit dem Gewinn seiner Grand-Slam Titel 5 und 6 in Wimbledon (im Finale gegen Andy Roddick) und bei den US Open (im Finale gegen Andre Agassi). Zum Jahresende musste Federer erneut eine längere Verletzungspause einlegen und kehrte wie im Vorjahr erst zum saisonabschließenden Masters-Cup auf die Tour zurück. Ohne weitere Turniervorbereitung und mit physischem Rückstand spielte er sich bis ins Finale des Turniers vor, wo gegen den Argentinier David Nalbandian seine zwei Jahre andauernde Siegesserie in Finalspielen endete, als Nalbandian das Spiel in fünf Sätzen mit 6-7, 6-7, 6-2, 6-1, 7-6 für sich entscheiden konnte. Mit vier Saisonniederlagen und einer Bilanz von 81-4 im Jahr 2005 verpasste Federer nur knapp den Rekord von John McEnroe, der 1984 in 85 Begegnungen dreimal bezwungen wurde.

Federer begann die Saison 2006 mit der erfolgreichen Titelverteidigung beim Turnier in Doha und demProfit of the first Grand Slam tournament of the season, the Australian open. With this victory Federer was that only second players (beside Pete Sampras) since Rod Laver 1969, which could win three Grand Slam of tournaments in consequence. Nach einem Monat Turnierpause kehrte Federer zurück auf die Tour und verlor das Finale in Dubai gegen Rafael Nadal (womit seine Rekordgewinnserie von 56 Siegen auf Hardcourtbelag endete). In den folgenden Wochen gelang Federer erneut der Doppelerfolg in Indian Wells und Miami. Zwei Wochen später war er im Finale von Monte Carlo wiederum Nadal unterlegen. Zur speziellen Vorbereitung auf die French Open in diesem Jahr plant Federer erstmals seit 2002 wieder an allen drei Masters-Series Turnieren auf Sandplatz (Monte Carlo, Rom und Hamburg) teilzunehmen. Wie schon im vergangenen Jahr hat der Schweizer für die neue Saison zwei große Ziele angegeben: Zum dritten Mal in Folge ein Tennisjahr auf Platz 1 der Weltrangliste zu beenden und das bedeutendste Tennisturnier der Welt in Wimbledon zum vierten Mal in seiner Karriere zu gewinnen.
Nach Einschätzung einiger Experten ist Federer der erste Spieler seit vielen Jahren, der eine realistische Chance hat, alle vier Grand-Slam-Turniere in einer Saison zu gewinnen, eine Leistung, die erst dreimal in der Geschichte des Turniersports erreicht wurde.Federer with the profit of the Australian open carried out the first step in January, follows the next step with the French open (May/June), which could not win Federer in its career yet. Bei den British Open (Juni/Juli) in Wimbledon und den US Open (August/September) in New York geht Federer als dreifacher bzw. zweifacher Titelträger an den Turnierstart.

Persönliches

Roger Federer, der Sohn eines Schweizer Vaters und einer südafrikanischen Mutter, wuchs in Münchenstein, einem Vorort von Basel, auf. Er spricht drei Sprachen (Hochdeutsch (neben Baseldeutsch), Englisch und Französisch) fließend und kann deshalb in Pressekonferenzen und Interviews auch immer zwischen den einzelnen Sprachen problemlos wechseln.

Er ist liiert mit seiner Landsfrau Miroslava (Mirka) Vavrinec, einer ehemaligen Profi-Tennisspielerin, die ihre Karriere 2002 aufgrund einer Fußverletzung beendete. Die beiden lernten sich am Rande der Olympischen Spiele 2000 in Sydney kennen. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen kann Mirka Roger beruflich sowohl als Beraterin als auch als Trainingspartnerin unterstützen.

Im Dezember 2003 gründete Federer eine Stiftung, die Hilfsprojekte für Kinder, hauptsächlich in Südafrika, dem Heimatland seiner Mutter, finanziell unterstützt. Zudem war Federer auch sehr stark in die Tsunami-Hilfsprojekte nach der Katastrophe im Dezember 2004/Januar 2005 involviertand a set from Benefiz tournaments played to the support of the concerning. In April 2006 Roger Federer was appointed as first Swiss the international UNICEF an Ambassador.

Auszeichnungen

In seiner bisherigen Karriere hat Federer eine Reihe von Auszeichnungen erhalten, unter anderem wurde er von der ATP zum Spieler der Jahre 2004 und 2005 ernannt. In seinem Heimatsland wurde Federer zweimal zum Sportler des Jahres und einmal zum Schweizer des Jahres gewählt. Eine ausführliche Auflistung seiner Auszeichnungen findet sich bei http://www.goroger.net/fact.html.

Rekorde

  • Grand-Slam Turniere:

In seiner bisherigen Laufbahn konnte Federer einige Rekorde rund um die vier wichtigsten Turniere im Tennissports einstellen. So ist Federer neben Richard Sears (in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts) der einzige Spieler in der Tennisgeschichte, der seine ersten sieben Grand-Slam-Finals gewinnen konnte. Dazu ist Federer der vierte Spieler, der in einer Saison 3 Grand-Slam-Turniere gewinnen konnte, dazu auch der erste der daneben auch den Masters-Cup gewann (2004). Weiterhin ist der Schweizer der erste Spieler seit dem Amerikaner Donald Budge(1937/38) und erster Spieler der Open Era, welcher das Double von Wimbledon- und US-Open-Titelgewinn in zwei aufeinander folgenden Jahren geschafft hat. Letztendlich ist Federer auch einer von nur vier Spielern in derOpen Era, to which it succeeded, in one season at least the semi-final with each of the four Grand Slam - to reach tournaments (2005).

Record world rank list first in the gentleman tennis
rank nationality name weeks
1. the United States Pete Sampras 286
2. the Czech Republic the United States Ivan Lendl 270
3. the United States Jimmy Connors 268
4. the United States John McEnroe 170
5. Switzerland Roger Federer 116
conditions: 17. April 2006
  • Weltrangliste:

Mit 1345 Punkten (2005) hält Federer den Rekord für die meisten Punkte in der ATP-Weltrangliste, die 2000 eingeführt wurde. Platz 2 hält ebenfalls Federer mit 1267 Punkten (2004). Im ATP Entry-System hält Federer den Rekord von 7275 Punkten (Stand 30.01.2006) und ist der erste Spieler überhaupt, welcher mehr als 7000 Punkte erreicht hat. Außerdem ist er der Spieler mit den meisten Punkten in dieser Weltranglisten-Wertung am Jahresende mit 6725 Punkten (2005). Daneben ist Federer einer von nur fünf Spielern (neben Jimmy Connors, Ivan Lendl, Pete Sampras und Lleyton Hewitt), der seine Position an der Spitze der Weltrangliste für ein gesamtes Kalenderjahr behaupten konnte (2005).

  • Siegesserien:

In seiner bisherigen Karriere konnte Federer eine Reihe von Siegesserien in verschiedenen Bereichen vorweisen. So konnte Federer 26 Siege in Folge gegen Top-10 Gegner feiern (Oktober 2003-Januar 2005). Der Schweizer hält auch den Open-Aera-Rekord für die meistenFinal victories in consequence (24). The past record stood with 12 final victories (Björn borrow and John McEnroe) in series. Federer was also the first player, who could terminate one season with more than 10 season titles without final defeat (2004). Neben Pete Sampras ist Federer der einzige Spieler, der in seiner Karriere insgesamt vier Gewinnserien von mindestens 20 Siegen aufweisen kann (23 Siege in Folge in der Mitte des Jahres 2004, 26 in der zweiten Hälfte von 2004, 25 zu Beginn der Saison 2005 und 35 Mitte bis Ende 2005). Ebenso ist Federer der Spieler mit der längsten Siegesserie auf Hardcourt-Belag (56 Siege in den Jahren 2005 und 2006). Der bisherige Rekord lag bei 34 Spielen in Serie. Ebenso ist Federer mit unterdessen 48 Siegen in Serie (dauert noch an) an US-Turnieren neuer Rekordhalter.

  • Tennis Masters Series:

Der Schweizer konnte 2005 als erster Spieler überhaupt mehr als drei Masters Series Turniere (insgesamt 4) in einer Saison gewinnen. Als erster Spieler konnte Federer 2005/06 vier Turniere der Masters-Kategorie hintereinander gewinnen. Neben Andre Agassi und Michael Changist Federer außerdem der einzige Spieler, der alle vier nordamerikanischen Masters-Series Turniere (Indian Wells, Miami, Toronto/Montreal und Cincinnati) in seiner Karriere gewinnen konnte. Im weiterenFederer is the only player, who Indian Wells and Miami could win twice one behind the other (2005 and 2006).

  • Tennis of Masters Cup:

Federer is the first player since Ivan Lendl (1987-88), which could win the tennis of Masters Cup two years one behind the other without match loss. Dabei ist Federer auch der einzige Spieler, der in der 35-jährigen Geschichte des Masters Cup ein Spiel mit einer sogenannten Brille (6:0 / 6:0 im Halbfinale 2005 gegen Gaston Gaudio) gewinnen konnte.

  • Sonstige Rekorde:

Nach Björn Borg (1979) war Roger Federer 2004 der erste Spieler, welcher nacheinander Turniere auf Rasen, Sand und Hartplatz gewinnen konnte.

Turniersiege

Einzel (37)

Legende
Grand-Slam (7)
Tennis Masters Cup (2)
ATP Masters Series (10)
ATP Tour (18)


Nr. Datum Gewonnenes Turnier Gewonnen gegen... Punkte
1. 29. Januar 2001 Mailand Julien Boutter (Frankreich) 6-4, 6-7, 6-4
2. 7. Januar 2002 Sydney Juan Ignacio Chela (Argentinien) 6-3, 6-3
3. 13. Mai 2002 Hamburg Marat Safin (Russland) 6-1, 6-3, 6-4
4. 7. Oktober 2002 Wien Jiří Novák (Tschechien) 6-4, 6-1, 3-6, 6-4
5. 10. Februar 2003 Open 13 - Marseille Jonas Björkman (Schweden) 6-2, 7-6
6. 24. Februar 2003 The Dubai Tennis Championships Jiří Novák (Tschechien) 6-1, 7-6
7. 28. April 2003 BMW open - Munich Jarkko Nieminen (Finland) 6-1, 6-4
8. 9. June 2003 Gerry weber open - Nicolas Kiefer ( Germany) resounds to 6-1, 6-3
9. 23. June 2003 Wimbledon Marks of Philippoussis (Australia) 7-6, 6-2, 7-6
10. 6. October 2003 Vienna Carlo Moya (Spain) 6-3, 6-3, 6-3
11. 10. November 2003 Tennis Masters Cup - Houston Andre Agassi (USA) 6-3, 6-0, 6-4
12. 19. Januar 2004 Australian Open Marat Safin (Russland) 7-6, 6-4, 6-2
13. 1. März 2004 The Dubai Tennis Championships Feliciano López (Spanien) 4-6, 6-1, 6-2
14. 8. März 2004 Pacific Life Open - Indian Wells Tim Henman (UK) 6-3, 6-3
15. 10. Mai 2004 Hamburg Guillermo Coria (Argentinien) 4-6, 6-4, 6-2 6-3
16. 7. Juni 2004 Gerry Weber Open - Halle Mardy Fish (USA) 6-0, 6-3
17. 21. Juni 2004 Wimbledon Andy Roddick (USA) 4-6, 7-5, 7-6, 6-4
18. 5. Juli 2004 Swiss Open - Gstaad Igor Andrejew (Russland) 6-2, 6-3, 5-7, 6-3
19. 26. Juli 2004 Canada Masters - Toronto Andy Roddick (USA) 7-5, 6-3
20. 12. September 2004 US Open Lleyton Hewitt (Australien) 6-0, 7-6, 6-0
21. 26. September 2004 Bangkok Andy Roddick (USA) 6-4, 6-0
22. 21. November 2004 Tennis Masters Cup - Houston Lleyton Hewitt (Australia) 6-3, 6-2
23. 09. January 2005 Qatar ExxonMobil open - Doha Ivan Ljubičić (Croatia) 6-3, 6-1
24. 20. February 2005 Rotterdam Ivan Ljubičić (Croatia) 5-7, 7-5, 7-6
25. 27. February 2005 The Dubai tennis Championships Ivan Ljubičić (Croatia) 6-1, 6-7, 6-3
26. 20. März 2005 Pacific Life Open Indian Wells Lleyton Hewitt (Australien) 6-2, 6-4, 6-4
27. 3. April 2005 Nasdaq 100 Open Miami Rafael Nadal (Spanien) 2-6, 6-7, 7-6, 6-3, 6-1
28. 15. Mai 2005 Hamburg Richard Gasquet (Frankreich) 6-3, 7-5, 7-6
29. 12. Juni 2005 Gerry Weber Open - Halle Marat Safin (Russland) 6-4, 6-7, 6-4
30. 3. Juli 2005 Wimbledon Andy Roddick (USA) 6-2, 7-6, 6-4
31. 21. August 2005 Western & Southern Masters - Cincinnati Andy Roddick (USA) 6-3, 7-5
32. 11. September 2005 US Open Andre Agassi (USA) 6-3, 2-6, 7-6, 6-1
33. 2. Oktober 2005 Bangkok Andy Murray (Großbritannien) 6-3, 7-5
34. 7. Januar 2006 Qatar ExxonMobil Open - Doha Gaël Monfils (Frankreich) 6-3, 7-6
35. 29. Januar 2006 Australian Open Marcos Baghdatis (Zypern) 5-7, 7-5, 6-0, 6-2
36. 19. März 2006 Pacific Life Open Indian Wells James Blake (USA) 7-5, 6-3, 6-0
37. 02. April 2006 Nasdaq 100 open Miami Ivan Ljubičić (Croatia) of 7-6, 7-6, 7-6

doubles (7)

No. Date tournament partner opponent result
1. 19.Feb. 2001 Rotterdam, the Netherlands Jonas Björkman (Sweden) Petr Pala / Pavel Vizner (Czech republic) 6-3,6-0
2. 09.Aug. 2001 Gstaad, Schweiz Marat Safin (Russland) Michael Hill (Australien) / Jeff Tarango (USA) 1-0 Aufgabe
3. 18.Feb. 2002 Rotterdam, Niederlande Max Mirnyi (Weißrussland) Mark Knowles (Bahamas) / Daniel Nestor (Kanada) 4-6 6-3 6-4
4. 30.Aug. 2002 Moskau, Russland Max Mirnyi (Weißrussland) Joshua Eagle / Sandon Stolle (Australien) 6-4 7-6
5. 17.Mrz. 2003 Miami, USA Max Mirnyi (Weißrussland) Leander Paes (Indien) / David Rikl (Tschechische Republik) 7-5 6-3
6. 06.Okt. 2003 Wien, Österreich Yves Allegro (Schweiz) Mahesh Bhupathi (Indien) / Max Mirnyi (Weißrussland) 7-6 7-5
7. 06.Jun. 2005 Halle, Deutschland Yves Allegro (Schweiz) Joachim Johansson (Schweden) / Marat Safin (Russland) 7-5 6-7 6-3

Statistik

Turnier¹ 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 entirely
Australian open S HF S AF AF 3R 3R - - 2
Roland Garros HF 3R 1R 1R VF AF 1R - 0
Wimbledon S S S 1R VF 1R 1R - 3
US open S S AF AF AF 3R - - 2
tennis of Masters Cup F S S HF - - - - 2
Indian Wells of Masters S S S 2 3 1 - - - 3
Miami of Masters S S 3 VF F VF 2 1 - 2
Monte Carlo of Masters F VF - - 2 VF 1 1 - 0
Rome of Masters - 2 F 1 3 1 - - 0
Hamburg of Masters S S 3 S 1 1 - - 3
Canada of Masters - S HF 1 - 1 - - 1
Cincinnati of Masters S 1 2 1 - 1 - - 1
Madrid of Masters - - HF VF 2 2 - - 0
of Paris of Masters - - VF VF 2 1 - - 0
tournament participation ² 6 15 17 24 25 21 28 14 3 151
reached Finals of 6 12 11 9 5 3 2 0 0 48
won titles 4 11 11 7 3 1 0 0 0 37
Hardcourt profit defeat 28-1 50-1 46-4 46-11 30-11 21-9 21-15 4-5 ,2-2 248-59
lawns profit defeat 0-0 12-0 12-0 12-0 5-3 ,9-3 ,2-3 ,0-2 ,0-0 52-11
carpet profit defeat 0-0 ,4-1 ,0-0 ,5-2 11-4 10-4 10-5 9-5 ,0-0 49-21
sand profit defeat 5-1 15-2 16-2 15-4 12-4 9-5 ,3-7 ,0-5 ,0-1 75-31
entirely profit defeat 33-2 81-4 74-6 78-17 58-22 49-21 36-30 13-17 2-3 424-122
ATP Race points 562 1345 1267 875 ,518 ,349 ,216 N/A N/A N/A
yearly - end - position 1 ³ 1 1 2 6 13 29 64 301 N/A

¹ results of tournament in parentheses mean the fact that the player did not terminate the tournament yet and indicates his current tournament status. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.
² Eine Darstellung in Klammern bedeutet, dass der Spieler in der aktuellen Woche ein Turnier begonnen hat. Nach dem Turnierende für den Spieler wird die Einklammerung entfernt.
³ Aktuelle Weltranglistenposition in der Saison 2006.

Weblinks

Wikiquote: Roger Federer – Zitate

Quellen

<references/>

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