Rosemary Clooney
Rosemary Clooney (* 23. May 1928 in Maysville, Kentucky; † 29. June 2002 in Beverly Hills (California) was US - American Pop - and jazz singer as well as actress, which the 1950er - to the most popular interpreters belonged to years.
Sowohl ihre Schwester, Betty, und ihr Bruder Nick als auch ihr Neffe, George Clooney (Nicks Sohn), gingen alle ins Musikbusiness oder Showgeschäft - die Geschwister mehr oder minder, um dem alkoholabhängigen Vater zu entfliehen, wie R. Clooney bekannte. Am Anfang sangen die Schwestern als Duo, das 1945 einen der beliebten Radio-Talentwettbewerbe Cincinnatis gewann. Ende der 1940er-Jahre trat sie als Sängerin in der Band von Tony Pastor auf. Seit Anfang der 1950er-Jahre begann sie ihre Karriere als Solistin. Den ersten Erfolg hatte sie jedoch im Duett mit Guy Mitchell mit dem Titel You're Just In Love.
In ihrer Karriere als Popsängerin, die bis 1957 andauerte, hatte sie folgende Top-Ten-Hits:
- Come On-a My House (7/51, USA 1)
- Half As Much (5/52 US 1; 11/52 GB 3)
- Hey There (7/54 US 1; 9/55 GB 1)
- This Ole House (8/54 US 1; GB 1)
- Mambo Italiano (11/54 US 10; GB 1)
- Mangos (6/57 US 10)
Später verlegte sich Rosemary mehron the jazz repertoire and the “Great American Songbook”, where it could out-play their good being correct volume and its improvisation joy well. Das zeigte sich bereits auf ihrem Album mitDuke Ellington ("Blue Rose", 1956) oder ihren LPs mit Nelson Riddle, vor allem aber ab 1977 in ihren zahlreichen Aufnahmen (25 Alben) für das Label Concord Jazz, dem sie bis zu ihrem Tod treu blieb und bei dem sie mit so renommierten Jazzmusikern wie Scott Hamilton regelmäßig zusammenarbeitete.
Aufgrund ihrer Popularität und ihres Humors war sie auch als Schauspielerin sehr geschätzt, wie ihre über 50 Filme beweisen. 1954 spielte sie an der Seite von Bing Crosby in White Christmas. Darüber hinaus hatte sie zeitweise auch ihre eigene Fernsehshow.
1968 wurde sie Augenzeugin der Ermordung Robert F. Kennedys, der zu ihrem engeren Freundeskreis gehört hatte. Infolgedessen litt sie über Jahre an einem schweren Trauma und Drogenproblemen, die sie letztendlich meistern konnte. Für ihr erfolgreiches Bühnen-Comeback 1976 stand vor allem ihr Freund und Kollege Bing Crosby Pate.
Sie war zweimal verheiratet: Von 1953 - 1969 mit dem bekannten Schauspieler José Ferrer, mit dem sie fünf Kinder bekam, darunter ihren Sohn Miguel Ferrer, der wie sein Vater ebenfalls Schauspieler wurde.Its son Gabriel married Pat Boones daughter Debby. 1996 married it the substantially younger Dante DePaolo, which was rather rejected by the family, since its financial conditions offered area for speculations.
Ihr Neffe George Clooney bekannte in einem Interview, dass er das meiste, was er in positiver wie negativer Hinsicht über das Showbusiness gelernt habe, von seiner Tante erfahren habe. Da sie selbst mit 70 Jahren noch Jazz-Konzerte gab, berichtete sie ihrerseits einem Reporter gegenüber amüsiert, dass früher die Leute wegen ihrer Musik gekommen seien - doch nun freue sie sich auch über jene jungen Frauen, die nur kämen, weil sie die Tante von George Clooney sei.
Ihre letzte internationale Konzerttournee führte sie 2001 unter anderem nach London in die Royal Festival Hall. Ihren letzten öffentlichen Konzertauftritt hatte Clooney im Dezember 2001. Nach mehrmonatigem Krankenhausaufenthalt starb sie im Juni 2002 an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung. Rosemary Clooney wurde in ihrem Geburtsort Maysville bestattet. Dante DePaolo rechtfertigte das Misstrauen der übrigen Clooney-Familie, indem er schon bald dazu überging, persönliche Gegenstände und Autogramme der Künstlerin zu verkaufen.
Weblinks
- The Rosemary Clooney Palladium (englisch, mit ausführlicher Diskographie)
- Rosemary Clooney in der Internet Movie Database
CD tip
- Rosemary Clooney - 16 Most Requested Songs (Columbia CC 44403)
- Blue rose (with Duke Ellington, 1956) (Columbia)
- Rosie Solves The Swinging Riddle (with Nelson Riddle, 1960) (RCA)
- Best OF The Concord Years (Sampler 1977-2001) (Concord jazz)
- The load Concert (Concord jazz)
with “Bear Family” appeared three large boxes, which cover all their photographs up to the Concord time.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Clooney, Rosemary |
| ALTERNATIVNAMEN | |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 23. Mai 1928 |
| GEBURTSORT | Maysville, Kentucky |
| STERBEDATUM | 29. Juni 2002 |
| STERBEORT | Los Angeles, Kalifornien |
