Sunning view

high sunning view
Blick vom Kolm-Saigurn zum Sonnblick
from Kolm Saigurn to the sunning view
height:3,105 meters
geographical coordinates:
Coordinates: 47° 3 ′ 16.3 " N, 12° 57 ′ 29.6 " O
47° 3 ′ 16.3 " N, 12° 57 ′ 29.6 " O
situation:Salzburg, Austria
mountains:High Tauern, group of gold mountains
lightest route: Bergtour mit leichten Kletterstellen

Der Hohe Sonnblick oder Rauriser Sonnblick ist ein bekannter Dreitausender der österreichischen Alpen. Auf dem steilen Gipfel befinden sich ein meteorologisches Observatorium und eine alpine Schutzhütte, das Zittelhaus (auch Zittlhaus geschrieben). Im Bereich des Sonnblicks gibt es historische Goldminen, die der Gipfelgruppe um den Sonnblick ihren Namen Goldberggruppe einbrachten. Das Observatorium am Sonnblick maß am 1. Jänner 1905 mit -37,4°C die tiefste jemals in Österreich gemessene Temperatur. Die größte österreichische Schneehöhe von 11,9 m wurde am 9. Mai 1944 erreicht.

Durch die Initiative von Julius von Hann und die Unterstützung von Ignaz Rojacher konnte 1886 Europas höchstgelegenes Observatorium errichtet werden. Da das Gestein am Gipfel sehr instabil ist, mussten 2003 und 2004 die Wetterstation und das Zittelhaus mit Betonankern stabilisiert werden.

In einer Höhe von 2.718 m liegt die Rojacher Hütte, sie ist bewirtschaftet und dient auch als Schutzhütte. Sie wird bewirtschaftet von Hermann Meislinger.

Noch heute kann man am Fuße des Sonnblicks im Rauriser Tal Gold waschen.

Observatorium und Zittelhaus am Gipfel
Observatorium und Zittelhaus am Gipfel

Inhaltsverzeichnis

Routen

  • Kolm-Saigurn - Neubau - Rojacher Hütte - Hoher Sonnblick, 4-5 h, 1.500 Höhenmeter
  • Heiligenblut, Fleißkehre - Kleinfleißkees - Hoher Sonnblick, 4-5 h, 1.500 Höhenmeter

Weblinks

Allgemein

Webcams

Literatur

  • Reinhard Böhm: Der Sonnblick. Die 100jährige Geschichte des Observatoriums und seiner Forschungstätigkeit. Wien 1986, ISBN 3-215-05956-8
 

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